Auf einmal ging das Licht aus. Die beiden hatten darauf gewartet, aber als es passierte, war es dann schon eine Überraschung.
„Das ist ein Zeichen. Was machen Mann und Frau am liebsten im Dunkeln?“
„Bitte lass das.“
„Bin ich dir nicht hübsch genug? Jetzt ist es dunkel. Du siehst meine Speckröllchen nicht.“
„Das ist es nicht.“
„Was ist es dann.“
„Es ist mir peinlich.“
„Du kannst Mammi alles sagen. Also schwul bist du nicht. Was ist es dann.“
„Ich habe einen sehr kleinen Penis.“
„Ja und?“
„Ich hab Angst, dass du mich auslachst und ich dann nicht mehr kann. Zumal – etwas füllige Frauen – im Regelfall eine große Vagina haben, wo ich Angst habe, dass du nicht merkst, wenn ich in dir drin bin.“
„Ich versprech dir, ich lache nicht.“
Sie krabbelte von ihm runter, öffnete die Hose und holte den kleinen Errol an die frische Luft. Sie leckte über die Eichel, dann nahm sie ihn in den Mund und lutschte an ihm. Burgners Schwarz wurde zusehends steif.
„Weißt du, sehr groß ist er wirklich nicht. Als Pornodarsteller wärst du wahrscheinlich arbeitslos. Aber zum ficken reicht es. Und dein Pimmel schmeckt gut. Glaub mir, ich kann das beurteilen. Und ich hatte schon kleinere Schwänze in mir. Und ich hatte meinen Spaß.“
Dann setzte sie das Blaskonzert fort. Und sie war wirklich gut darin.
„Vorsicht, ich komme“ rief Burgner. Ein paar Sekunden später hatte er seinen Samenerguß. Er entlud sich in Aninas Mund, die sein Sperma einfach schluckte.
Sie merkte, dass da noch was ging und machte einfach weiter. Nach kurzer Zeit stand Errols bestes Stück wieder in Hab-Acht-Stellung. Anina stand auf und zog Sich Hose und Schlüpfer aus. Dann kniete sie sich hin und drehte Errol den Hintern zu. Während sie seinen Schwanz bearbeitete, konnte er ihre Spalte erkunden.
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