Verwandlung

Gina und die Eindringlinge - Teil 3

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Conny Lingus

'Warum eigentlich nicht?', fragt sie sich. Angesichts der nahezu nackten Bedienung kann es wohl kaum verwerflich sein, sich hier im Evaskostüm zu zeigen. Kurzentschlossen streift sie die ohnehin schon minimalen Kleidungsstücke ab, hinterlässt sie auf einem Mäuerchen und läuft beschwingt zum Wasser. Wie ein neugieriger Welpe hüpft sie in die Wellen und genießt das Prickeln des Salzwassers auf ihrer Haut. Nach einigen Minuten ausgelassenen Tobens kehrt sie an den scheinbar endlosen Sandstrand zurück und legt sich in die wärmende Sonne. In weiser Voraussicht hatte sich Gina in den vergangenen Wochen bereits auf der Sonnenbank vorbräunen lassen, um in der südlichen Sonne nicht sofort zu verglühen.
Während sie den Sand, die Sonnenstrahlen und eine sanfte Brise auf ihrer Haut genießt, merkt sie, dass ihr etwas Großes auf einmal die Sonne nimmt. Sie blinzelt, schlägt die Augen auf und sieht einen gut gebauten, nackten Mann vor ihr stehen. Dunkles schulterlanges Haar, Dreitagebart, ansonsten sorgfältig enthaart vom Hals bis zu den Zehen. Seine recht stattliche Erektion reckt sich Gina entgegen, in Form gebracht von einem massiven silbernen Ring, der den Penisschaft und beide Hoden umschließt.
"Hi, schöne Frau! Ich bin Xavier, aber die Damen nennen mich nur El toro, den Stier. Nicht zu Unrecht, wie ich meine. Meine Samenbank ist schließlich berühmt für großzügige Damenspenden", grinst er. Als wolle er dies unterstreichen, wichst er seinen Schaft mit der Rechten und beobachtet dabei erwartungsvoll Ginas Reaktion.
"Du lässt wohl nichts anbrennen. Ganz netter Schwanz übrigens." So schnell lässt sich Gina nicht beeindrucken, obwohl ihr durchaus gefällt, was über ihr schwebt.
"Wenn du meinen Hammer einmal in deiner Muschi spüren möchtest, wenn du  willst, dass er dich in die ultimative Ekstase treibt, dann hätte ich einen Vorschlag für dich, meine Schöne."

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