Aber schließlich erreichte Thuy einen Punkt, an dem sie die Ekstase, in der sie schwebte, nicht mehr ertragen konnte. Mit einem Schrei setzte sie sich auf und verkrallte ihre Hände in meinen Haaren. Sie atmete schwer und ich konnte nicht widerstehen ihre kleinen, sanft vor meinem Gesicht wippenden Brüste mit immer neuen Küssen zu bedecken. Als Thuys Atem sich wieder etwas beruhigt hatte, versuchte sie, mich aus dem Becken zu ziehen. Ich half natürlich sofort mit, zog mich am Beckenrand hoch und kniete zwischen Thuys weit geöffneten Schenkeln. Thuy zog mich auf sich und dirigierte meinen Jadespeer, wie sie ihn spielerisch betitelte, zu ihrem noch verschlossenen Schatzkästchen. Langsam und vorsichtig drang ich in sie ein. Ich hatte Angst, ihr weh zu tun und sie zu verletzen. Und wirklich riss ihr Jungfernhäutchen. Unschlüssig, oder besser gesagt schuldbewusst hielt ich inne. Aber Thuy packte meine Pobacken, zog mich auf sich herab und presste ihr eigenes Becken nach oben, bis sie meinen Penis vollkommen in sich aufgenommen hatte. Ganz langsam bewegte ich mich in ihr. Der Schmerz schien aufgehört zu haben. Er wich einer neuen Welle der Lust. Ich steigerte meine Bewegungen nicht; sie wurden nicht immer schneller und ekstatischer; sondern ich lag ganz einfach nur auf Thuy und sehr tief in ihr; und ich spürte, während unsere Lippen sich suchten und fanden, während unsere Zungen sich berührten und umkreisten, das Zucken ihrer Scheide. So gelangten wir gemeinsam zu einem ganz sanften, aber lange andauernden Orgasmus.
Thuy verbiss sich schwer atmend in meiner Unterlippe. Und als unser gemeinsamer Orgasmus dann langsam wieder abebbte, flüsterte Thuy mir erschöpft aber glücklich zu: „Ich liebe Dich auch, Joe.“
Ebenso erschöpft und ebenso glücklich ließ ich meinen Kopf auf ihre Brüste sinken. So lagen wir noch lange schweigend neben dem Swimmingpool.
Eigentlich hatte ich Onkel George nur für ein verlängertes Wochenende besuchen wollen. Aber daraus sind dann ganze zwei Monate geworden, in denen ich an keinem Tag versäumte, morgens schwimmen zu gehen. Thuy war ständig um mich; und nicht nur sie weinte, als ich dann wieder zurück fliegen musste. Jetzt telefonieren wir jeden Tag und ich weiß, ich werde Onkel George bald wieder besuchen!
Verwandtenbesuch
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