Brust, Bauch, Becken, Oberschenkel, jeder Zentimeter wird verwöhnt. Geschickt steigert sie mein Verlangen, obwohl, oder gerade weil, sie meinen Speer und meine Eier noch nicht einmal berührt hat. Mein Schwanz zuckt immer wieder vor Verlangen, wenn sich ihre Hände nähern, und ich muss meine ganze Beherrschung aufbringen, um nicht über sie herzufallen und mir den Verstand herauszuvögeln. Aber ich halte mich zurück, will wissen, was in diesem unglaublichen Spiel noch auf mich wartet. Plötzlich stöhne ich vor Lust laut auf, denn Janas Fingerspitze ist die ganze Unterseite meines Schwanzes entlanggestrichen. Ich kralle meine Finger in das Saunatuch unter mir, merke, wie sich meine Eier fester an den Körper pressen. Doch schon ist die Berührung vorbei, gleiten ihre Hände wieder sanft über meinen Bauch.
Ich frage mich, ob das wirklich passiert ist, oder nur eine Einbildung war. Als ich wieder etwas entspanne, umfasst Janas Hand sanft meine Eier, knetet sie mit leichtem Druck, während mein Atem heftiger geht. Dann schließen sich ihre Finger wie in Zeitlupe um meinen prallen Lümmel und beginnen den harten Ständer genauso langsam zu wichsen. Als ich lustvoll zu stöhnen beginne, hört Jana auf, doch nur um sich ganz über mich zu beugen, und meinen Speer mit ihren herrlichen Brüsten zu massieren. Schon ist sie ganz über mich gerutscht, lässt ihren wunderbaren Körper lustvoll über meinen gleiten. Ich spüre ihr Gewicht, spüre ihre prallen Titten auf meiner Brust und ihre Möse ganz nahe an meinem Schwanz. Gott, ist das geil! Nachdem Jana mich so eine Weile verwöhnt hat, erhebt sie sich, und kümmert sich ausgiebig um meine Männlichkeit. Zuerst ein Griff an meine Eier, dann zieht sie die Vorhaut zurück, um so nur mit einem Finger der anderen Hand meine Eichel zärtlich zu umkreisen. Besonders die Stelle, an der die Vorhaut mit dem Bändchen verbunden ist, wird intensiv bedacht. Sie weiß genau, dass das bei einem Mann die empfindlichste Stelle ist. Mein Schwanz zuckt ununterbrochen und ich stöhne ungehemmt meine Lust heraus.
Aber Jana ist erfahren. Immer wenn ich kurz davor stehe zu kommen, hört sie auf, streichelt mit ihren Händen über meine Haut, oder gleitet mit ihrem ganzen Körper über mich, um mich so zu verwöhnen und etwas zu entspannen. Ihre Schwanzmassage ist unbeschreiblich intensiv. Meine Geilheit steigt ins unermesslich, ich nehme außer meinem Körper kaum noch etwas wahr. Langsam werden der Druck in meinen Eiern und das Ziehen in meinem ganzen Unterleib unerträglich, ja fast schon schmerzhaft, wenn mein Schwanz mal wieder unkontrolliert zuckt. Doch Jana lässt mich immer noch nicht kommen, macht immer wieder eine kleine Pause, ignoriert meinen knallharten Speer einfach für einen kurzen Moment. Ich möchte sie fast anschreien, damit sie mich endlich erlöst, aber den Triumpf will ich ihr nicht gönnen, so beiße ich mir nur laut knurrend immer wieder auf die Unterlippe. „Mach dich bereit.“ höre ich nach einer gefühlten Ewigkeit der lustvollen Folter Janas Stimme wie aus der Ferne. Endlich, denke ich nur, als sie meinen zum Platzen aufgepumpten Schwanz in ihre Hand nimmt und langsam massiert. Doch auch jetzt hat sie es noch nicht eilig, lässt mich weiter zappeln. Unerwartet steigert sie ihr Tempo dann aber doch, wichst mich mit schneller Hand. Ich merke, wie sich alles in mir zum Abschuss bereitmacht.
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