Very Little Black Dress

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Very Little Black Dress

Very Little Black Dress

Conny Lingus

Das 'Kleine Schwarze' wurde dazu erfunden, Frauen aus einer schwierigen Situation heraus zu helfen, nämlich der Frage, wie festlich oder elegant ein Kleid sein soll. Das 'Little Black Dress' wie es im englischen Sprachraum heißt, ist gewissermaßen die eierlegende Wollmilchsau, also der Alleskönner. Gut angezogen bei jeder Gelegenheit. Das 'Kleine Schwarze' passt immer.
Nun gibt es aber auch Situationen, in denen frau sich doch etwas weniger offiziell kleiden möchte, aber immer noch elegant und durchaus auch ein bisschen sexy oder auch durchaus mehr als nur ein bisschen sexy. Für diese Situationen gibt es das 'Sehr Kleine Schwarze' oder 'Very Little Black Dress" oder kurz 'VLBD'.
Das 'VLBD' ist allerdings weniger dazu geeignet, einer Frau aus einer schwierigen Situation heraus zu helfen als vielmehr, ihr in eine solch schwierige Situation hineinzuhelfen. Wenn mann sich so ein 'VLBD' genauer anschaut, wird einem dies sofort sonnenklar. Denn je mehr das 'Sehr Kleine Schwarze' von seiner Trägerin zeigt, umso mehr erhöht sich das Risiko, dass diese in eine heikle Situation gerät. Zunächst einmal verlangt diese Kleidergattung ihrer Trägerin ein hohes Maß an Selbstvertrauen und Freizügigkeit, ja exhibitionistischer Neigung ab, ist es doch primäres Merkmal des 'VLBD', den primären und sekundären Geschlechtsmerkmalen seiner Trägerin besondere Aufmerksamkeit zu verschaffen. Sehr oft lösen die sehr spärlich bekleideten Damen in ihrer Umgebung den Wunsch nach sexueller Betätigung aus. Und das meist spontan und in aller Öffentlichkeit.
Diese Art Bekleidung ist entweder zu kurz, zu offenherzig, zu transparent, zu minimalistisch oder zu exhibitionistisch, um sich etwa beim Antrittsbesuch bei der Schwiegermutter noch wohlzufühlen.
Hier kommt einem natürlich sofort der Gedanke, ob es nicht, gewissermaßen als Kontrast, auch ein 'Very Little White Dress' geben sollte. Also ein äußerst frivoles, kurzes Hochzeitskleid, das den Schwengel des Bräutigams schon während der Trauungszeremonie in Aufregung versetzt, ganz in Erwartung der Worte "Sie dürfen die Braut jetzt ficken!". Am liebsten würde er das Jawort dann gar nicht mehr abwarten.
Doch zurück zum 'VLBD', das von seiner Trägerin erfordert, Beine und vor allem Intimbereich immer sehr sorgfältig zu rasieren, da dieser ja sozusagen im Mittelpunkt steht. Und da wäre es doch sehr unschön, wenn sich der Unterleib der Dame nicht makellos glatt präsentieren würde. Akzeptabel wäre äußerstenfalls eine schicke Schamhaarfrisur oberhalb des sorgsam enthaarten Bereichs. Angenehm ist auch ein wenig Baby-Öl auf Schamlippen und Umgebung, das einerseits der Haut einen seidigen Schimmer verleiht und andererseits für eine gewisse Geschmeidigkeit bei etwaigen Eindringlingen sorgt. Außerdem kommt durch das Einmassieren des Öls der Kitzler ganz hervorragend zur Geltung, im wahrsten Sinne des Wortes.
Oft liegt beim Kleid bereits in der Kürze die Würze. Wenn man das Spiel eines guten Teils der Pobacken bei jeder Bewegung ungehindert beobachten kann, so ist das äußerst anregend. Und wenn sich nun auch noch Labien und Klitoris dem Betrachter entgegen recken, führt auch das unmittelbar zu sichtbaren Spannungen in dessen Hose. Ausgesprochen geil wirkt hier auch Intimschmuck, zum Beispiel kleine Stecker oder Ringe am Kitzler, die bei geschickter Platzierung auch bei der Trägerin sehr wohlige Gefühle auslösen können. Toll sieht auch ein Analstöpsel aus, dessen sichtbares Ende ein geschliffener Kristall schmückt, der ganz einladend im Sonnenlicht glitzert, wenn sich die Dame nach vorne beugt. Bei einem solchen Anblick passiert es nur zu oft, dass der Begleiter spontan seinen Hosenschlitz öffnet und sein gieriges Glied den kürzesten Weg in den feuchten Scheideneingang findet, quasi wie eine cruise missile ihr Ziel. Nur dass es bis zur Explosion lieber noch ein wenig länger dauern sollte. Gemach, gemach!
Andere Versionen des 'Sehr Kleinen Schwarzen' lassen eine oder sogar beide Brüste unbedeckt. Schön ist ein langer Ärmel auf der einen und eine nackte Brust auf der anderen Seite, idealerweise geschmückt durch ein blitzendes Nippelpiercing. Oder eine Art integrierte Büstenhebe, die den nackten Busen nochmal besonders schön in Form bringt. Geradezu genial ist auch ein Kleid, das lediglich eine Körperhälfte bedeckt und damit nicht nur eine Brust, sondern auch den Venushügel wunderbar zeigt. So ein Kleid regt die Begleitung nahezu magisch dazu an, sich von hinten eng an die Trägerin zu schmiegen und Busen und Kitzler mehr oder minder sanft zu streicheln, solange bis sie sich vor Lust windet.
Sehr attraktiv ist auch ein transparentes Kleid, das sämtliche körperlichen Vorzüge offenlegt. Entweder so als wäre sie fast völlig nackt oder gerade nur so viel, dass man sich Mühe geben muss, um die dunklen Vorhöfe der Brustwarzen unter dem Stoff zu erkennen oder die Schamlippen im Gegenlicht.
Sehr verführerisch wirkt zusammen mit einem 'Very Little Black Dress' immer eine besonders lange und üppige Haarmähne, vorzugsweise in Blond wegen des Kontrastes zum dunklen Stoff. Wenn nun das Haar ganz verführerisch wie ein Vorhang vor eine Gesichtshälfte fällt und die mehr oder weniger nackten Brüste umspielt oder gar die Pobacken, so kann das dem Betrachter schon mal den Atem verschlagen. Traumhaft schön ist auch die sogenannte Kitzlerlänge, die es erlaubt, im Sitzen mit den Haarspitzen die eigene Klitoris zu streicheln. Eigentlich ist das die perfekte Haarlänge, gerade so, dass sie sich nicht darauf setzen kann. Das vermeidet Spliss und Schmutz an den Haarenden. Knielanges Haar ist zwar äußerst verführerisch, aber im Alltag doch recht unpraktisch, wenn man das Haar so oft wie möglich offen tragen möchte.
Fast hätte ich vergessen, zwei weitere Varianten des 'VLBD' zu erwähnen. Da ist zum einen das geschlitzte Kleid, dessen Schlitze vorne und hinten bis zur Taille reichen oder zumindest Pospalte und Scham zeigen. Sehr hübsch ist der Kontrast zwischen der nackten Haut der intimen Spalten und dem schwarzen Stoff.
Zum anderen ist da das rückenfreie Kleid. Entweder mit langen Ärmeln und vorne geschlossen, so dass sich die straffen Brüste und die steifen Nippel herrlich durch den dünnen Stoff drücken. Und hinten ein Ausschnitt bis zur Pomitte in voller Rückenbreite, der nur durch ein Kettchen in der Taille gehalten wird. Oder als superkurzes, sehr durchsichtiges Neckholderkleid, dessen spitzer Rückenausschnitt bis tief in die Pofalte reicht. Je nach Grad der Transparenz kann man den Busen, gerne mit gepiercten Nippelringen, sowie Labien und Klitoris im Detail erkennen. Sensationell sieht auch ein goldenes Kettchen aus, das zwischen den Pobacken verschwindet und vorne am Intimschmuck wieder auftaucht.
Das ist auch genau der Stil, den meine wunderbare Freundin und Muse Alexandra liebt, wie wir noch sehen werden.

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