Dann nahm sie eine seiner Hände, führte sie von der Brust zu ihrer Muschi und keuchte, er solle einen Finger in ihre Vagina einführen, während sie weiterhin ihre Klitoris rieb. Er tat es, sie reagierte mit neuerlichen Konvulsionen und stöhnte, mehr, sie wolle mehr und er solle es schneller machen und tiefer und noch einen Finger nehmen. Dabei zuckte ihr Unterkörper immer schneller, immer heftiger und sie wand sich immer wilder. Er war schließlich mit vier Fingern in ihr und rieb und stieß, während die andere Hand nach wie vor ihre Brüste bearbeitete. Sokuntha bäumte sich schließlich regelrecht auf, rieb immer wilder, stöhnte immer lauter. Ihre Augen waren geschossen, ihr Gesicht war verzerrt und dann kam ihr zweiter Orgasmus und sie explodierte unter konvulsiven Zuckungen und unartikuliertem Stöhnen. Dann löste sich Spannung ganz plötzlich, der Orgasmus war vorbei, diesmal ohne, dass Pipi auch noch das zweite Bett eingenässt hätte. Auch bei ihm löste sich die Spannung, die sich bei seinem heftigen Tun aufgebaut hatte, ohne ihn allerdings zu einem weiteren Höhepunkt zu führen. Beide lagen nun friedlich nebeneinander und tranken ein letztes Bier. Schließlich eroberte der Schlaf die beiden absolut Gerechten und entführte ihren Geist in seine Traumwelt, während ihre ausgelaugten, befriedigten Körper sich auf dem zerwühlten Laken ausbreiteten.
Er hatte sich eigentlich darauf eingestellt, mit Sokuntha nicht nur diesen, sondern alle restlichen Tage seines Aufenthalts zu verbringen. Aber zu seiner Überraschung sagte sie ihm nach dem Frühstück, sie müsse weg zu ihrer Arbeit und könne ihn erst wieder am Abend treffen, in ihrer Stammkneipe, der Draft Bar. So lag wieder ein einsamer Tag vor ihm, der es jedoch nicht lange bleiben sollte, denn er traf Sray. Er sah sie, als er nach dem Frühstück einen Spaziergang zur Seaview, wo es außer dem Lokal, auch noch einen kleinen Park gab.
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