Erst lag er auf ihr, dann änderten sie die Position, während er weiter in ihr blieb. Sie setzte sie sich auf ihn und begann, ihren Körper rhythmisch auf und ab zu bewegen und dann, eine echte Steigerung, rutschte sie mit ihrem Becken vor und zurück und er spürte sein Glied in ihrer Scheide in aller Deutlichkeit. Sie fragte ihn, ob er jetzt käme, aber er verneinte. Ein Vorteil des Alters, wie schon gesagt. So wechselten sie noch einmal die Position, erst in eine Seitenlage. Sie hatte den Oberkörper halb über die Bettkante gelehnt und ihren Unterleib ihm so entgegengestreckt, dass sie so eng wie nur möglich beieinander waren und er tief eindringen konnte. Ihre beiderseitigen Bewegungen gingen zwar langsam in Ekstase über, sie stöhnte nun ganz laut, offensichtlich hatte sie ihren Höhepunkt erreicht. Auch er atmete immer schneller, merkte aber, dass er in dieser Lage nicht kommen würde und so wechselte er noch einmal, diesmal in die klassische Missionarsstellung: sie unter ihm, er auf ihr, Allerdings bat er sie, ihre Beine ganz eng zusammen zu legen, so konnte er mit seinen Oberschenkeln indirekt Druck auf sein Glied ausüben. Das half meistens, so auch jetzt. Er merkte, wie von ganz unten, von ganz weit weg, aus der tiefsten Tiefe seines Unterleibs, die ersehnte Entspannung sich heranschlich, wieder zurück wich, erneute drängte, immer noch nicht so recht wollte, obwohl er seine rhythmischen Bewegungen intensivierte, obwohl Honeybee kräftig im selben Takt mithalf, ihren Unterleib seinen Bedürfnissen anpasste. Er fühlte, wie es näher kam, dieses es, dieses Wunder der Natur, dieser fortwährende Quell des Lebens. Er keuchte und wand sich, sie zuckte und dann, endlich, erreichte auch er den ersehnten Orgasmus, die Entladung, die Entspannung, den Höhepunkt des wilden Ritts. Beide erschlafften, beide waren voll befriedigt, erschöpft und glücklich lagen sie nebeneinander.
Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.