Anna wird immer unruhiger, wiegt stöhnend ihren Hintern hin und her. Ich glaube, sie ist so weit.
Die Finger meiner Rechten, die von Annas Säften nur so glänzen, schließen sich fest um meinen harten Schwanz. Erst einmal wichse ich ihn noch mit drei, vier kräftigen Bewegungen, dann setze ich meine rotglühende Eichel an ihren Eingang. Mich an ihren Hüften festhaltend, versenke ich meinen Kolben schön langsam in die Muschi. Ein langgestrecktes „jaaaaaa“ meiner Liebsten dringt in meine Ohren. Als ich fast ganz eingedrungen bin, stoße ich noch einmal fest nach. Annas Lustschrei lässt mich lächeln, während ich bewegungslos verharre. Ein geiles Gefühl, wie stramm mein Schwanz von ihrem engen Lustkanal umklammert wird. Erst nach dieser kleinen Pause beginne ich, die heiße Lady zu ficken. Zunächst schön langsam, doch immer wieder stoße ich zwischendurch so fest zu, dass der vor mir kniende Körper geradezu erbebt. Mal packe ich Anna fordernd an den Hüften, dann wieder beuge ich mich weit vor, umschlinge sie, damit ich mit flinken Fingern ihre Titten bespielen kann. Besonders scharf ist es, wenn ich in dieser Stellung meine Hand von vorn zwischen ihre Beine schiebe. So spürt sie meinen Schwanz und meinen Finger in ihrer Fotze, während ich gleichzeitig ihre Klitty verwöhnen kann. Sie keucht und jauchzt ununterbrochen, wobei ich immer angriffslustiger knurre und stöhne.
Es ist einfach nur geil, zumal wir auf dem Bildschirm zusehen können, wie ich meine Ehefrau im Bett ordentlich missioniere. Längst keuchen und stöhnen wir mit dem Lautsprecher um die Wette. Wie in einem Rausch geben wir uns einander hin, wobei das Geschehen im Film immer nebensächlicher wird.
„Komm“, „ja“ oder „schneller“ dringt es immer wieder in meine Ohren.
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