Dann nahm ich ihn in den Mund. Nicht weil ich gefallen wollte. Auch nicht, weil ich vermeiden wollte, dass er etwas anderes fordern würde. Sondern weil ich es so wollte. Weil es mich erregte, ihn mit der Zunge zu reizen. Zu schmecken. Er legte seine Hand in mein Haar, aber er führte mich nicht. Er fühlte einfach nur.
Nach einer Weile zog er mich sanft zu sich hoch.
«Gefällt es dir nicht mehr?», fragte ich. «Doch. Zu sehr sogar. Ich hatte lange keine Frau mehr und ich weiß nicht, wie lange…» «Aber das ist doch kein Problem.» «Nicht wirklich. Aber dennoch. Ich will, dass erst du kommst. Daher sag mir, was willst du.»
Ich blickte einen Moment, unschlüssig, was ich sagen sollte.
«Du kannst ehrlich sein», fügte er hinzu. Er hatte wohl meine Unsicherheit erkannt.
«Also, können wir ganz kurz… Vielleicht ins Bett und dann... Ich würde einfach gerne gehalten werden. Löffelchen-mäßig. Und deinen Penis an meinem Po spüren. Wie er da einfach liegt.»
Ich merkte, wie schwer es mir fiel, diesen einfachen Wunsch auszusprechen. Und wie absurd dies eigentlich war. Denn natürlich erfüllte er ihn sofort.
Und so lagen wir eine Weile nur da. Beide nackt. Ich konnte seinen Penis an meinem Po fühlen, mich ein wenig an ihm reiben. Seine Arme um mich geschlungen, während er mir unablässig den Nacken küsste.
«Du weißt noch, nicht in mich rein», flüsterte ich, als ich zwischen meine Beine griff und seinen Penis nun so platzierte, dass er zwischen meinen Schamlippen lag. Aus seinem Kuss heraus konnte ich fühlen, dass er nickte.
Und wirklich, es war weiterhin nicht er, der sich bewegte. Ich bestimmte das Tempo und die Intensität. Ließ ihn fühlen, wie feucht ich war. Und ließ ihn immer wieder kurz an meinen Kitzler stoßen.
Nach einer Weile löste er sich aus dieser Position, drehte mich auf den Rücken und küsste sich meine Beine hoch.
Vielleicht war es falsch
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