Vierte Geschichte … die, mit den Schlüpfern

Svenjas Tagebücher

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Vierte Geschichte … die, mit den Schlüpfern

Vierte Geschichte … die, mit den Schlüpfern

Svenja Ansbach

“ Darauf ergab er sich in sein Schicksal. Ich weiß nicht, ob das als Vergewaltigung durchgeht, was jetzt passierte, aber ich wollte es immer mal ausprobieren. Einen Pimmel abzumelken, als sei es eine Zitze am Kuheuter.
Ich glaube er war noch Jungfrau, denn er spritzte in Rekordzeit auf die Fußbodenfliesen:
„Die Sauerei machst Du aber auch weg,“ bekam er von mir noch zu hören, bevor ich ihn einfach dort hocken ließ.
Ich wartete im Wohnzimmer darauf, dass er fertig würde, denn ich wollte mir auch Befriedigung verschaffen. Minuten dehnten sich zu Stunden. In meinem Schritt loderte das Feuer. War ich Sadistin? Sicher nicht, aber es hatte mir doch eine ziemliche Erregung verschafft! Endlich kam er durch die Tür. „So ich bin jetzt fertig.“ –
„O.k“, sagte ich, „bis nächsten Sonnabend, wieder 10:00 Uhr“.
„Ist gut.“ Mit Gleichmut nahm er meine Anweisung entgegen.

„Samstag, 26. März 1999
Der Typ putzt perfekt, ‚durfte‘ heute Wohnzimmer und Bad
grundreinigen, das Bad nackt. Habe ihn im Bad gnädig ‚abgemolken‘!
Wenn der nicht Jungfrau ist … Oh, Gott was mache ich nur?
Hinterher habe ich es mir selbst gemacht. Große Güte, war ich geil…“

Die Tür war kaum ins Schloss gefallen, da hatte ich meine Jeans abgestreift und mein Höschen bis zu den Knien herunter. Ich war erstaunt über die Nässe, die sich in meinem Schritt ausgebreitet hatte und meine Finger tanzten über meine Scham. Ich umspielte zärtlich meinen Kitzler – ‚MoJo‘ nannte ich ihn damals noch nicht – fuhr die Schamlippen entlang und steckte mir einen mit Spucke angefeuchteten Finger in den Po. Das machte ich nur, wenn ich besonders geil war! Ich rieb so intensiv an mir herum, dass ich schweißnass war. Der Höhepunkt ließ nicht lange auf sich warten. In mehreren kleinen Wellen durchliefen die Beben meinen Körper während ich zwei Finger in der Möse und einen im Po hatte.
Versonnen lächelnd genoss ich die schläfrige Entspannung danach ...

****

Ich schaute auf die Uhr. Mist ist, muss ja gleich los, Karla holen. Ich werde die Geschichte nicht schaffen heute.
Im Tagebuch schrieb ich den Eintrag vom 27. Juni zu Ende:

(…) Habe mit der Schlüpfergeschichte begonnen,
bin aber nicht fertig geworden.
Darf nicht vergessen noch mal zu berichten,
wie Sven den Rest der Strafe verbüßt hat, -
oder war es doch eh er eine Belohnung?“

Und am nächsten Morgen trug ich ein:

„Mittwoch, 28. Juni 2017, morgens
Heute habe ich frei. Sebastian ist schon los,
hat Karla gleich mitgenommen und zum KiGa gebracht.
Ich habe Zeit für mich …!!
Habe gestern meinen Slip ohne Slipeinlage getragen und
abends nochmal im Wäschekorb drapiert.
Leichte Gebrauchspuren hatte er da schon.
Habe diesmal mit dem Smartphone Fotos gemacht
und gerade mit seiner jetzigen Lage im Wäschekorb verglichen.
Er ist definitiv bewegt worden!
Habe in seinem Arbeitszimmer im Papierkorb
unter Reklamebriefen und Konzeptpapier
drei zerknüllte Taschentücher gefunden, eines noch feucht.
Eines ist mal sicher: Schnupfen hat er nicht!
Er darf ja gerne seine Geheimnisse haben,
aber heute Abend haben wir was zu besprechen!
Und nicht nur zu besprechen.
Der Gedanke daran erregt mich …“

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