Villa gesucht

Eine nicht alltägliche Ehe - Teil 10

31 9-15 Minuten 0 Kommentare
Villa gesucht

Villa gesucht

Grauhaariger

Unaufhaltsam wurde es bei Olivia nässer und nässer. Sie bewegte schon ein wenig ihre Beine. Sollte sie sie einfach anfassen? Ihre Süße ein wenig stimulieren? Nein, ihr Stöhnen sollte genügen! Martin beziehungsweise der Mann hinter der Maske musste doch erkennen, wie es um sie stand!?
Auch Martin, verborgen hinter dem Gesicht der Dunkelheit, machte sein Streicheln über den wohlgeformten Po seiner Frau enorm an. Wie gerne würde er diesen Körperteil mit Küssen übersäen, mit seiner Zunge das runzelige Löchlein umspielen und beide Globen in seinen Händen wiegen.
Trotz zusammengepresster Lippen wurde Theodora lauter und lauter. Und das nur, weil seine Finger über ihre Gesäßbacken streichelten? Natürlich war es die gesamte Situation, die Olivia so erregte!


Dann kam doch der Moment, in dem unsere Theodora von ihrem Galan am Arm gepackt wurde und in der Folge auf dem Bett landete. Der Maskenmann öffnete seine Hose und zerrte seinen Schwengel heraus. Theodora brauchte keine Anweisung. Ganz von selbst öffnete sie ihre Beine unanständig weit.
Ihr Mann, oder besser noch der Herr der Dunkelheit, fickte Liv wie ein Besessener! War es doch nicht Martin? Olivia gab sich hin und genoss. Sie genoss es, so ganz hart und von diesem Mann sehr egoistisch gestoßen zu werden. Immer wieder trafen sich ihre Blicke. Gierige Blicke! Keiner der Beiden wollte später wiederholen, was sie sich in diesen Minuten höchster Lust zugeschrien hatten. Die Anonymität der Masken ermöglichte dieses etwas mehr an Rücksichtslosigkeit.
Die Masken verhinderten aber auch das Erkennen jeglichen Gesichtsausdrucks!

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7104

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben