Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark

Im Frauenreich - Teil 23

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Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark

Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark

Franck Sezelli

Willst du seinen Schwanz zwischen den Venuslippen,
so lass ihn mit Lust an deiner Quelle nippen.

»Fick mich!«, hauchte Fema mir schließlich heiß ins Ohr.
Gern kam ich ihrem Wunsch mit Leidenschaft nach. Wir fickten uns auf der Pooltreppe im Wasser die Seele aus dem Leib.
Wir tobten noch eine Weile in dem Wasser herum, spielten auch Verstecken in dem grünen Dickicht der Tropenhalle. Wir vögelten auf dem feucht-warmen Boden und im Stehen und scheuchten dabei manche Vögel auf.
Nach einem letzten Fick im Wasser brachte Fema mich zum Tor der Halle zurück, woraufhin mich die Soldatinnen in mein karges Zimmer zurückbrachten.

Hier in dieses karg eingerichtete Zimmer bekam ich drei Mal am Tag mein Essen gebracht. Eine kleine Schwarzhaarige mit einem niedlich in Herzform gestutzten schwarzen Busch brachte eine Auswahl von warmen und kalten Speisen und Getränken auf einem Servierwagen und holte das Geschirr nach einer Weile wieder ab. Nachdem ich mir mein Essen ausgesucht und auf den Tisch gestellt hatte, beugte sie sich stets zu mir herunter, strich mir über den Rücken, berührte meinen Arm, manchmal auch meinen Po oder sogar den Schwanz und sagte: »Lass es dir schmecken.«
Einmal nutzte ich dabei die Gelegenheit und griff ihr schnell zwischen die Beine an ihr Pfläumchen. Es fühlte sich recht feucht an, aber sie gab mir einen Klaps auf die Finger, entwand sich mir und verschwand schnell aus dem Zimmer.
Gleich darauf steckte eine der Wachen vor der Tür ihren hübschen Bubikopf herein und funkelte mich böse an: »Ist irgendwas?«
»Alles in Ordnung!«

Am zweiten Tag im Palast kam Fema wieder zu mir. Diesmal trug sie außer dem schmucken Halsband auch noch einen schmalen Gürtel aus demselben Material. Sie begrüßte mich sehr herzlich mit einer Umarmung, wobei sie ihren weichen fraulichen Körper eng an mich schmiegte. Mein Blut schoss sogleich wieder nach unten zwischen meine Beine, wohin sich Fema auch noch bückte und einen Schmatz auf meine von der Vorhaut entblößte Eichel drückte.

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