Sofia trug ein blaues Stirnband, das ihrem hübschen Kopf fast so etwas wie königliches Aussehen gab. Offenbar waren diese mit Glassteinchen besetzten Bänder jetzt große Mode. Sogar meine Spermeuse Frau Branel trug so etwas doch in letzter Zeit, erinnerte ich mich. Wir tollten herum, spielten Ball und Federball, später Verstecken im hinteren Teil des Parks und Fangen.
Bis dann Cunna eine Idee zu einem reizenderen Spiel hatte. »Wollen wir nicht mal herausfinden, ob uns Phalu nur am Geruch und Geschmack unterscheiden kann.«
Ohne weitere Erklärung hatten die beiden anderen Frauen sofort verstanden. Schließlich kannten sie Cunna. Ich musste mich auf meine Fersen setzen, die Hände hinter dem Rücken. Nun trat eins der Mädchen nach dem anderen an mich heran und stellte sich breitbeinig so vor mich, dass ich ihre Spalte vor Nase und Mund hatte. Ich schnupperte an den Fötzchen, leckte die Schamlippen, drang mit meiner Zunge tiefer vor und steckte sie in ihre Scheiden. Die jeweils anderen beiden jungen Frauen achteten eifersüchtig darauf, dass ich nicht zu lange bei einer verweilte.
Tatsächlich waren die Mösen doch recht unterschiedlich, wenn man sie so unmittelbar hintereinander schmecken konnte. Da alle drei glattrasiert waren, konnte ich an diesen äußeren Merkmalen keinen Unterschied festmachen. Auch ihre Größe unterschied sich nicht wesentlich. Aber ihr Geschmack war es. Cunnas Möse strömte einen etwas süßlichen Geruch aus, wie eine überreife Frucht, während Fema etwas Scharfes im Geschmack hatte, aber auch etwas Frisches wie eine feuchte Meeresbrise. Sie erinnerte mich an die von mir zuerst geschmeckte Muschi, an Essis Fötzchen, dass ich damals als Jugendlicher im Unterricht ausgeschleckt hatte. Diesen Geruch und Geschmack werde ich mein Leben nicht vergessen. Sofia roch lieblich mit einem Hauch saurer Gurken. Auf jeden Fall war ich durch den typisch weiblichen Geruch der drei Mösen scharf geworden.
Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark
Im Frauenreich - Teil 23
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Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark
Willst du seinen Schwanz zwischen den Venuslippen,
so lass ihn mit Lust an deiner Quelle nippen.
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