Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark

Im Frauenreich - Teil 23

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Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark

Vögelhalle und Vergnügung im Schlosspark

Franck Sezelli

Willst du seinen Schwanz zwischen den Venuslippen,
so lass ihn mit Lust an deiner Quelle nippen.

Sie lief gebückt auf einem kaum zu erkennenden Pfad in dem künstlichen Tropenwald, und ich, ihrer Aufforderung folgend, dicht hinter der nackten Schönheit.    
Mein Penis hatte längst Witterung aufgenommen. Wenn es nur nach ihm gegangen wäre, wäre ich sicher dem Mädchen noch näher gefolgt, hätte sie an den Hüften gepackt und meinen heißen steifen Schwanz sofort zwischen die unter ihrem süßen Po lockenden Schamlippen versenkt.
Aber ich wusste, dass ich nicht allein mit dieser Verlockung war, dachte an die beiden Wachen an der Tür und die möglichen Folgen einer solchen spontanen Aktion. So schlug ich mir solche heißen ungebührlichen Gedanken aus dem Kopf, blieb aber spitz wie ein geiler Satyr und dem verführerischen Weib auf den Fersen oder besser gesagt an ihrem süßen Arsch dran.
Auf einmal lichtete sich das Dickicht und wir standen an einem blau gekachelten Pool, etwa 10 m lang und 5 m breit. An der Seite, an der wir angekommen waren, führten ein paar Stufen in das klare Wasser.
Links vor dem Beckenrand befand sich in einer von allen Seiten einsehbaren Kabine eine große Dusche. Das Mädchen ergriff meine Hand und zog mich in diese Richtung. »Phalu, ich heiße Fema, bin eine der Hofdamen von Prinzessin Fiona und werde deine Betreuerin während deines Palastaufenthalts sein. Wir werden sicher viel Spaß miteinander haben. Du gefällst mir. Bitte vertraue mir, verlass dich auf mich.«
Fema zog mich unter die Dusche, drehte sie auf und sagte zu mir: »Ich soll zuerst deine sexuellen Reaktionen testen. Zunächst aber werden wir uns gegenseitig abseifen.«
Gesagt, getan! Schon hatte Fema sich eine Handvoll Seifencreme aus dem Seifenspender an der Duschwand genommen. Sie seifte meinen Körper von oben bis unten gründlich ein. Besonders gründlich wurde sie an meinem Geschlecht. Sehr schnell hatte sie einen harten Knüppel zwischen ihren Fingern. Sie rubbelte mit ihren zarten seifigen Händen meinen Schaft mehrmals ab. Da konnte sich nicht einmal mehr ein winziges Bakterium draufhalten!
Auch meinen Sack wusch sie vorsichtig und knetete dabei meine Eier. Keine Falte meines Hodensacks, der sich unter dem warmen Duschstrahl in ihren Händen entspannt hatte, ließ sie aus. Ich hatte sehr große Mühe, bei dieser Behandlung nicht zu kommen.
Anschließend durfte ich Femas wohlgeformten Körper einseifen. Das tat ich mit Wonne, ihre wunderschönen spitzen kleinen Brüste, ihren glatten, verführerischen Bauch mit dem kleinen tiefen Nabel, die Oberschenkel, auch den Rücken mit der schön geschwungenen Wirbelsäule hinunter bis zu den runden Apfelbäckchen. Alles seifte ich gründlich ein. Auch ich bemühte mich, kein Hautfleckchen auszulassen. Als ich sie wegen des Halsbandes fragte, meinte sie, dass es wasserunempfindlich ist, aber ich ihren Hals nicht einzuseifen bräuchte, er sei sauber.
Die mich am meisten interessierende Stelle zwischen ihren Beinen hob ich mir, hob ich uns, bis zum Schluss auf.
Ich fuhr über Femas Unterbauch, der frei von jeglichem Haarwuchs war, zu ihrem Schlitzchen hinunter. Fema öffnete bereitwillig ihre Beine, damit ich mit meiner seifig-rutschigen Hand dazwischenfahren konnte. Mit den Fingern fuhr ich die Konturen der Schamlippen ab, legte meinen Mittelfinger auf die Spalte und war auf einmal zwischen den Lippen.
Ich stieß mit dem Finger tiefer vor, und näherte gleichzeitig meinen Mund dem ihren. Sie verstand und küsste mich leidenschaftlich, während ich sie in ihrem Löchlein fingerte.
Als ich den Finger herauszog, um mich ihrem Kitzler widmen zu können, wehrte Fema mich leicht ab und sagte: »Lass uns abduschen und im Becken weitermachen ...«
In kürzester Zeit lagen wir Haut an Haut in dem warmen Pool, abgestützt auf den Eingangsstufen und küssten uns wieder. Unsere Hände gingen beim anderen auf Wanderschaft und erkundeten alle Geheimnisse.
»Fick mich!«, hauchte Fema mir schließlich heiß ins Ohr.
Gern kam ich ihrem Wunsch mit Leidenschaft nach. Wir fickten uns auf der Pooltreppe im Wasser die Seele aus dem Leib.
Wir tobten noch eine Weile in dem Wasser herum, spielten auch Verstecken in dem grünen Dickicht der Tropenhalle. Wir vögelten auf dem feucht-warmen Boden und im Stehen und scheuchten dabei manche Vögel auf.
Nach einem letzten Fick im Wasser brachte Fema mich zum Tor der Halle zurück, woraufhin mich die Soldatinnen in mein karges Zimmer zurückbrachten.

Hier in dieses karg eingerichtete Zimmer bekam ich drei Mal am Tag mein Essen gebracht. Eine kleine Schwarzhaarige mit einem niedlich in Herzform gestutzten schwarzen Busch brachte eine Auswahl von warmen und kalten Speisen und Getränken auf einem Servierwagen und holte das Geschirr nach einer Weile wieder ab. Nachdem ich mir mein Essen ausgesucht und auf den Tisch gestellt hatte, beugte sie sich stets zu mir herunter, strich mir über den Rücken, berührte meinen Arm, manchmal auch meinen Po oder sogar den Schwanz und sagte: »Lass es dir schmecken.«
Einmal nutzte ich dabei die Gelegenheit und griff ihr schnell zwischen die Beine an ihr Pfläumchen. Es fühlte sich recht feucht an, aber sie gab mir einen Klaps auf die Finger, entwand sich mir und verschwand schnell aus dem Zimmer.
Gleich darauf steckte eine der Wachen vor der Tür ihren hübschen Bubikopf herein und funkelte mich böse an: »Ist irgendwas?«
»Alles in Ordnung!«

Am zweiten Tag im Palast kam Fema wieder zu mir. Diesmal trug sie außer dem schmucken Halsband auch noch einen schmalen Gürtel aus demselben Material. Sie begrüßte mich sehr herzlich mit einer Umarmung, wobei sie ihren weichen fraulichen Körper eng an mich schmiegte. Mein Blut schoss sogleich wieder nach unten zwischen meine Beine, wohin sich Fema auch noch bückte und einen Schmatz auf meine von der Vorhaut entblößte Eichel drückte.
Daraufhin meinte ich, sie ganz offiziell begrüßen zu müssen und legte wie gelernt zwei Fingerspitzen erst auf ihren linken, dann auf ihren rechten Brustnippel, um sie dann zart zwischen ihren Beinen durchzuziehen.
»Sei doch nicht so förmlich, Phalu!«, erstaunte sich da Fema. »Natürlich dienen wir der Königin und ganz Femina. Aber zunächst gehen wir heute spazieren.«
Sie legte mir eine weiche Hodenfessel an und befestigte dort einen Führriemen. Brav folgte ich ihr durch einige Gänge und Treppen bis zu einem Hinterausgang des großen Palastgebäudes. Hier eröffnete sich uns der Weg in einen wunderschönen Park. Fema ging voran, ich folgte ihr in einem Abstand, sodass der Führriemen locker zwischen uns hing. So konnte ich Fema bei unserem Spaziergang auf ihren schönen Hintern starren. Ihre Bäckchen bewegten sich bei jedem Schritt auf und ab, ihre Hüften wiegten sich nach links und rechts, die Glaskristalle in ihrem Gürtel funkelten im Sonnenlicht, das durch die Bäume fiel. Es war ein erbauliches Schauspiel, das meinen Kleinen halbsteif werden ließ. Ich spazierte mit meinem halbsteif baumelnden Penis hinter einer wunderschönen nackten Frau her, auf gewundenen Wegen mit weichem Untergrund, unter schattigen Bäumen, vorbei an gepflegten Blumenbeeten und steinernen Statuen. Die Statuen zeigten schöne nackte Körper, meist männliche, aber auch einige weibliche.
Ziemlich im Hintergrund des königlichen Parks bei einer versteckten Laube war sogar ein eng umschlungen stehendes junges Paar in weißem Marmor zu sehen. Man könnte meinen, sie hätten sich schon ineinander gefunden.
Hier auf einer kleinen Wiese warteten bereits zwei junge Frauen auf uns. Fema befreite mich von der Führungsleine und stellte uns einander vor. Es handelte sich um Femas Freundinnen Cunna und Sofia, auch Hofdamen von Fiona. Beide waren sie schmucklos nackt wie Fema, wenn man von deren mit Strass besetzten Halsband und Gürtel absah. Sofia trug ein blaues Stirnband, das ihrem hübschen Kopf fast so etwas wie königliches Aussehen gab. Offenbar waren diese mit Glassteinchen besetzten Bänder jetzt große Mode. Sogar meine Spermeuse Frau Branel trug so etwas doch in letzter Zeit, erinnerte ich mich. Wir tollten herum, spielten Ball und Federball, später Verstecken im hinteren Teil des Parks und Fangen.
Bis dann Cunna eine Idee zu einem reizenderen Spiel hatte. »Wollen wir nicht mal herausfinden, ob uns Phalu nur am Geruch und Geschmack unterscheiden kann.«
Ohne weitere Erklärung hatten die beiden anderen Frauen sofort verstanden. Schließlich kannten sie Cunna. Ich musste mich auf meine Fersen setzen, die Hände hinter dem Rücken. Nun trat eins der Mädchen nach dem anderen an mich heran und stellte sich breitbeinig so vor mich, dass ich ihre Spalte vor Nase und Mund hatte. Ich schnupperte an den Fötzchen, leckte die Schamlippen, drang mit meiner Zunge tiefer vor und steckte sie in ihre Scheiden. Die jeweils anderen beiden jungen Frauen achteten eifersüchtig darauf, dass ich nicht zu lange bei einer verweilte.
Tatsächlich waren die Mösen doch recht unterschiedlich, wenn man sie so unmittelbar hintereinander schmecken konnte. Da alle drei glattrasiert waren, konnte ich an diesen äußeren Merkmalen keinen Unterschied festmachen. Auch ihre Größe unterschied sich nicht wesentlich. Aber ihr Geschmack war es. Cunnas Möse strömte einen etwas süßlichen Geruch aus, wie eine überreife Frucht, während Fema etwas Scharfes im Geschmack hatte, aber auch etwas Frisches wie eine feuchte Meeresbrise. Sie erinnerte mich an die von mir zuerst geschmeckte Muschi, an Essis Fötzchen, dass ich damals als Jugendlicher im Unterricht ausgeschleckt hatte. Diesen Geruch und Geschmack werde ich mein Leben nicht vergessen. Sofia roch lieblich mit einem Hauch saurer Gurken. Auf jeden Fall war ich durch den typisch weiblichen Geruch der drei Mösen scharf geworden.
Mein Penis stand zur Freude und zum Stolz der drei Schönen zwischen meinen Oberschenkeln wie eine Eins. Mir wurden die Augen verbunden und das Spiel begann von Neuem. Sechs Mal bekam ich nasse Fötzchen ins Gesicht gedrückt, und ich leckte, roch, schleckte und schmeckte. Jedes Mal, wenn ich einen der Namen sagte, jubelten die Mädchen. Ich lag immer richtig. Zum Glück hatte eine der Damen nach meiner dritten Mösenprobe den Einfall, mir mit einem sauberen, feuchten Tuch, Mund und Gesicht abzuwaschen und mir ein Glas Wasser zu reichen. Ich kam mir vor wie bei einer Blindverkostung beim Winzer. Wie bei einer Weinverkostung wurde ich auch hier trunken, allerdings vor Geilheit.
»Wahnsinn, Phalu ist ein echter Frauenkenner«, rief Sofia nach der letzten Kostprobe und nahm mir das Tuch von den Augen. »Das wäre doch mal eine Idee für die Fernsehsendung ‚Kaum zu glauben, dass ...‘. Ein Spermat kann zwanzig Frauen nur am weiblichen Geruch und Geschmack erkennen. Von sechs auf der Bühne Vorgeführten muss er fünf richtig benennen. Nur schade, dass Spermaten in der Sendung als Kandidaten nicht zugelassen sind.«
Mein Penis schmerzte inzwischen schon, er war derartig geschwollen, dass ich am liebsten über eins der Mädchen hergefallen wäre. Es war wieder Sofia, die dies zum Glück bemerkte und vorschlug: »Wir verbinden Phalu noch einmal die Augen, dann drehen wir ihn im Kreis. Und auf wen er dann zuläuft, diejenige darf ihn von seinem Ständer erlösen.«
So geschah es dann auch. Als ich im Dunkeln stand, entstand ein großes Gewusel. Ich hatte den Eindruck, viele Arme, Schultern und Brüste zu streifen. Statt auszureißen, drängten die Mädchen sich wohl an mich. Da griff ich mir einfach eine Brust und hielt auch den zugehörigen Arm ganz fest. »Gewonnen!«, rief Cunna.
Die Mädchen zogen mir die Augenbinde vom Kopf und rissen mich um. Im gleichen Moment war Cunna schon über mir, und mein geiles Stück Fleisch in ihr. Sie ritt mich wie der Teufel. Lange brauchte ich nicht und mein Sperma entlud sich in ihre Vagina. In diesem Augenblick kam es ihr auch und sie sank zufrieden auf meine Brust.

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