Voller Lust und Verlangen

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Voller Lust und Verlangen

Voller Lust und Verlangen

Joana Angelides

Nachdem ich heute Morgen vor dem Frühstück das Bad betreten habe, wusste ich sofort, dass es heute wieder einen sehr erregenden und befriedigenden Tag sein wird.

Mein Herr hat mir auf den Wannenrand das Klistier vorbereitet und die kleine Glocke daneben gestellt. Das heißt, er will, dass ich ihn vor dem Klistier rufe, er will mir assistieren bzw. dabei sein!

Ich bekomme ja nicht jeden Tag ein Klistier, sondern nur, wenn eine ausgiebige Session geplant ist und er allem vorbeugen will.

Ich dusche kurz und läute dann die Glocke, er kam sofort und war … nackt.

Er drängte mich zur Toilette und küsste meine Brustnippel, die schon ein wenig hart waren, da mich die Erregung auf das Kommende bereits erfasst hat.

Er füllt den Klistierbehälter mit lauwarmem Wasser auf und tropft aus einer der kleinen braunen Fläschchen drei Tropfen hinein. Dann benetzt er den Schlauch mit etwas Gleitgel, das restliche Gel führt er meiner Rosette zu und dringt ein wenig ein. Es ist ein angenehmes Gefühl!

Ich sitze mit gespreizten Beinen auf dem Sitz, er führt langsam den Schlauch ein und küsst mich dabei. Ich spüre, wie der Schlauch langsam in mir aufsteigt, bis er innehält. Seine Küsse werden intensiver und dann dreht er den Hahn oben ein wenig auf und lässt die Flüssigkeit langsam einsickern. Ich spüre es sofort. Er küsst mich noch immer, dreht zwischendurch den Zufluss wieder ab und dann wieder auf. Plötzlich spüre ich, wie in meinem Gehirn irgendetwas explodiert! Dafür verantwortlich müssen diese drei Tropfen sein, die er hinzugefügt hat. Ich spüre, wie ich abhebe, wie ich zu fliegen beginne und es wird mir immer wärmer.

Er bemerkt meine Erregung und sein Schwert steht plötzlich waagrecht von ihm weg und meine Zunge findet automatisch den Weg.

Nach der zweiten Klistierfüllung, erlöst mich mein Herr und hebt mich in die Dusche. Mit der Bürste bearbeitet er meine empfindliche Haut und schickt tausende Ameisen auf den Weg. Ich stöhne langsam vor mich hin, spüre, wie sich rote Orchideen an meinen Beinen nach oben ranken, Sie sind fleischfressende Blumen und ihre Zungen lecken an mir, Ich schreie auf. Klammere mich an meinen Herren. Die Droge beginnt zu wirken.

Meine Finger krallen sich in seine Oberschenkel und er kommt unvermittelt mit lautem Brüllen.

Nun hebt er mich aus der Dusche und setzt mich auf den vorbereiteten Rodeo-Sattel. Dort ist bereits ein vibrierender Dildo aufgeschraubt und er lässt mich mit gespreizten Beinen darauf nieder. Sofort beginnt sich mein Körper aufzubäumen, ich fasse nach dem Galgen, der als Haltegriff dient und versuche mich hinaufzuziehen, falle jedoch sofort wieder zusammen und wimmere leise vor mich hin. Die Lust und Erregung hat mich voll im Griff und ich spüre wie der Wahnsinn sich in mir ausbreiter. Die Orchideen haben kleine Stück aus meinem Fleisch herausgebissen und kommen immer höher. Der Dildo ist auf kleine Stufe gestellt und das bedeutet, er wird mich hier mindestens eine Stunde mit ihm alleine lassen.

Ich hechle, wimmere und stöhne vor mich hin, nur unterbrochen durch lautes Aufstöhnen, wenn mich wiederholt ein langanhaltender Orgasmus oberrollt und ich verzweifelt versuche, ihm zu entkommen. Der Körper ist längst außer Kontrolle, nur mehr ein zitterndes Stück Fleisch. Er fotografiert mich dabei von allen Seiten, schlägt hin und wieder auf meine Pobacken und stimuliert ein wenig meine Perle, was mich noch zusätzlich verrückt macht. Ich klammere mich an den Galgen, biege und drehe meinen Körper und gerate immer tiefer in das wahnsinnige Spiel. Plötzlich breche ich fast zusammen, lasse den Galgen los und klammere mich an den Haltgriff vor mir und lasse mich von den Wellen überrollen. Ich kann nicht absteigen, da meine Beine unten zusammengebunden sind, Meine Zehen stellen sich auf, meine Waden bekommen Krämpfe, ich schreie und weine und …. die nächste Welle rollt auf mich zu. Er lächelt nur satanisch! Offenbar gefällt ihm das.

Er nimmt sich eine Zigarette und verlässt den Raum. Ich schreie auf, bettle und drohe er solle mich nicht alleine lassen, doch er beachtet mich nicht.

Ich höre ihn nebenan telefonieren, bete, dass es ein kurzes Gespräch ist, denn ich spüre, dass mich meine Sinne verlassen werden. Er kommt wieder. Er beginn mich aufzurichten, hebt meine Arme nach oben zum Galgen und küsst meine Brustnippel, dreht den Vibrator auf höchste Leistung und ich umklammere verzweifelt das Stück Holz über mir. Plötzlich hört es auf, er öffnete meine Beinfesseln, hebt mich vom Sattel und trägt mich ins Schlafzimmer.

Unvermittelt und heftig dringt er in mich ein, nach drei Stößen kommt er mit dem Schrei eines röhrenden Hirsches und katapultiert mich ins Orbit.

Minutenlang bebt und zittert mein Köper nach dieser Reise in Lust, Gier und Verlangen und lässt mich dann einfach liegen und vor mich hinweinen. Ich schlafe sofort ein!

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