Volles Risiko

14 2-4 Minuten 0 Kommentare
Volles Risiko

Volles Risiko

Paul Magallas

Seit Tagen war mir diese Frau im Speisesaal aufgefallen. Ich musste immer wieder hinschauen. Als sie jetzt aufstand, folgte ich ihr einfach. Sie ging zu ihrem Zimmer, ich einfach hinterher. Bevor die Tür ins Schloss fiel, war ich bei ihr drin. Sie staunte nicht schlecht, also ich da so vor ihr stand. Sie bemerkte mich erst, als sie sich umdrehte. Ich hatte nur Augen für sie, Augen, die auf- und ab wanderten, sie mit Blicken zu berühren, streicheln, ja auszuziehen begannen. "Ja, wenn haben wir denn da?" Da muss eine zweite Person im Zimmer gewesen oder aus dem Badezimmer gekommen sein. Ich erstarrte. Das ist sicher ihr Partner. Jetzt wird es sicher ungemütlich, schoss es mir durch den Kopf. Wer will schon, dass ein Fremder eindringt und die Liebste mit solchen Blicken begehrt. Aber halt, das klang nicht nach einer Männerstimme. Obwohl dunkel im Timbre, war das eindeutig eine Frauenstimme. Vorsichtig schaute ich in ihre Richtung. Da stand eine schlanke, große Frau mit dunklen Locken, blauen Augen. Eingehüllt in ein helles Badetuch trat sie ins Zimmer. Sonst nur Haut, wunderbar dunkle Haut. "Wen haben wir denn da?" fragte sie noch einmal. Der ironische Ton war nicht zu überhören. Gefahr schien mir keine zu drohen. Sie kam näher. Ich wurde lockerer. "Ich geb's zu, das ist frech, einfach so reinzuplatzen. Seit Tagen sticht mir deine Freundin" - dabei schaute ich wieder zu der anderen Schönheit wieder an - "ins Auge. Ich wollte ihr einfach sagen, wie unglaublich sie aussieht." "Ach, Augen und Komplimente nur für Betty. Mich findest du wohl nicht so attraktiv?". Sie stand vor mir und fasste mich am Kinn. "Gefällt dir etwa nicht, was da vor dir steht?" Ich eierte herum, versuchte mich in Komplimenten. Während dessen war das ursprüngliche Objekt meiner Begierde nähergekommen. Nun fing sie an, mit zu taxieren. Langsam, verführerisch langsam ging sie mir nun auf den Grund. "Übel ist er nicht, was meinst du, Olivia?". Statt einer Antwort fing Olivia an, mir über die Haare und das Gesicht zu streichen. "Wollen doch mal sehen, was sich IN der Verpackung verbirgt". Schon fing sie an, mein Hemd aufzuknöpfen. Betty stellte sich hinter mich, betastete alles über und unter der Gürtellinie. Als sie bei meiner Beute vorne angekommen war, fing sie an zu schnurren. "Das fühlt sich gut an, oder?!". Sie verwöhnte die Region genüsslich. Währenddessen war Olivia vor mir in die Knie und öffnete meine Hose. Mein Kleiner, der schon längst maximale Größe erreicht hatte, schnellte ihr gerade ins Gesicht, als der Slip ihn freigab. Ihr Mund fing ihn auf. Sie begann zu saugen und zu knabbern. Betty kam dazu, simultan leckten sie den Schwanz auf und ab, lutschten meine Eichel, ließen ihre Finger zwischen meinen Beinen nach hinten wandern. "Weißt du, was. Ein so unverschämter Kerl wie du, hat es verdient bestraft zu werden. Wir machen dich jetzt heiß, bis du um Erlösung wimmerst. Ob wir sie dir gewähren, werden wir sehen. Jetzt sollst du erst einmal dafür büßen, ungefragt bei fremden Frauen einzubrechen". Wenn Buße sich so anfühlt, begehe ich gerne weitere Fehltritte. Die beiden fanden die sensiblen Stellen, wussten, an welcher Stelle welche Reaktion zu erwarten ist. Sie weideten sich daran, wie es mir immer schwerer fiel, nicht zu kommen. "Hat er genug der Strafe? Was meinst du, Betty?". "Ich denke schon. Wenn einer so unverschämt einbricht, dann soll er aber auch überall einbrechen. Ich will, dass du mich fickst - von vorne und hinten, in allen Öffnungen. Wie steht's mit dir, Olivia?". "Da sag ich nicht nein. Gegen einen unerwarteten Dreier habe ich nie etwas." Sie schoben mich Richtung Bett. Kam ich einmal zur Besinnung, schossen mir Sätze wie "Wer wagt, gewinnt" oder "Frechheit siegt" in den Sinn…

Klicke auf das Herz, wenn
Dir die Geschichte gefällt
Zugriffe gesamt: 7337

Sie müssen sich anmelden, um Kommentare hinzuzufügen.

Gedichte auf den Leib geschrieben