Völlig losgelöst von der Erde …

Völlig losgelöst - Teil 2

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Völlig losgelöst von der Erde …

Völlig losgelöst von der Erde …

Svenja Ansbach

Arm in Arm schlenderten Sie zu der Schleuse, die die beiden Schiffsteile trennten.

Einmal durch die Schleuse und dann wurde geschwebt. An den Wänden waren Handläufe befestigt, an denen man sich festhalten konnte, wenn man das wünschte. Aber es war wenig los und so schwebten sie ausgelassen nebeneinander her in Richtung ihrer kleinen Kabine auf Deck 37.
Im Quartier ankommen verlor Zaphod keine Zeit und versuchte Trillian aus ihrem gut gefüllten hautengen Pulli zu schälen.
„Aber erst duschen, du kleiner galaktischer Lüstling“, sagte sie, ließ ihn aber gewähren. Er umklammerte sie mit den Beinen, damit sie ihm nicht davon schwebte und machte sich an ihrer Oberbekleidung zu schaffen. Er war schon ganz gespannt, wie ihre üppigen Titten sich in der Schwerelosigkeit machten. Ruckzuck hatte er sie aus dem Pulli und dem Hemdchen und ließ die Teile achtlos davon schweben. Gut machten sie sich! Sie strebten nicht wie sonst dem Boden entgegen, sondern „flossen“ weich vor ihrem Brustkorb. Man kann das schlecht beschreiben. Das muss man gesehen haben.

Er entließ sie aus dem Klammergriff und drehte sich im Schwebeflug auf den Kopf. Jetzt umklammerte er ihre nackten Hüften und widmete sich der Hose und dem Slip. Auch diese Teile entschwebten bald in irgendeine Ecke der Kabine während er ihre bis auf einen Landingstrip über der Spalte blanke Möse bewunderte. Er wollte sich mit dem Mund nähern, als Trillian loskreischte. „Nix da, ich gehe erst duschen.“ Damit machte sie sich los und schwebte zu der hermetisch abgedichteten kleinen gläsernen Duschkabine. Nach dem sie sich hineinbegeben und die Tür geschlossen hatte, begannen kleine Düsen sie von allen Seiten mit geringen Wassermengen zu besprühen. Fasziniert schaute Zaphod zu, wie sich einseifte und wieder abwusch. Wie gerne hätte er assistiert, aber das ging hier aus Platzmangel wirklich nicht. Jedenfalls wurde ihm beim Zuschauen klar, dass das männertypische in die Dusche pinkeln hier keine sinnvolle Option war.

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