Danach legte sich Annika sofort mit dem Rücken auf den kleinen Tisch der Sitzecke, Beine auf den Polstern der Bank abgelegt, und ließ den Kopf von der Kante hängen. Karl grinste und kam zu ihr, wo er ihr seinen Schwanz gleich zwischen die Lippen schob. Vorsichtig drang er in ihr Blasmäulchen ein. Dass Vorsicht keineswegs nötig war, machte sie ihm unmissverständlich klar, indem sie ihre Hände an seinen Po legte und ihn so fest an sich drückte, wie nur möglich. Deutlicher konnte sie es nicht machen, dass sie einen Mundfick wollte. Der Speichel schoss ihr nur so aus dem Mund, ihre Beine zappelten und sie war immer ganz kurz vor dem Würgen, aber … sie wollte es so. Doch Karl ‚erlöste‘ sie bald von ihren süßen Qualen, indem er ihr seinen Lörres noch einmal tief in den Hals drückte, um mit brünstigem Gestöhn darin zum Orgasmus zu kommen und endlich von ihr abzulassen. Annika hob langsam und grinsend ihren Kopf und schluckte alles seelenruhig hinunter.
Nach dem die erste Geilheit verflogen war, gingen sie in die andere Ecke des Wohnwagen wo ein breites Doppelbett auf sie wartete. Gut das sie Zeit hatten und Karl Gelegenheit bekam wieder Kräfte zu sammeln, schließlich war er auch schon 43. Doch nach kurzem Kuscheln sprang Annika auf.
„Wie sieht es aus, Charly? Ein zweites Frühstück?“
Ohne seine Antwort abzuwarten machte sie sich im Vorzelt, nackt wie der Schöpfer sie erschaffen hatte, an der Küchenzeile zu schaffen. Mit Wohlgefallen linste Karl durch die offene Tür und konnte ab und zu einen Blick auf Arsch, Titten oder ihren lustig wackelnden Pferdeschwanz, zu dem sie ihre Haare gebunden hatte, erhaschen.
„Warum machst du den Kaffee nicht hier drin?“, maulte er. „Da könnte ich viel besser deine Möpse und deine kleine nimmersatte Möse bewundern.“
Vom Angeln in fremden Gewässern
Campingplatzgeschichten
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