Vom Angeln in fremden Gewässern

Campingplatzgeschichten

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Vom Angeln in fremden Gewässern

Vom Angeln in fremden Gewässern

Svenja Ansbach

„Sie schaute zur Tür herein und zog mit beiden Händen dabei ihre Schamlippen auseinander und präsentierte ihre rosa Fuge. „Die hier meinst du? Die kleine ‚Nimmersatte Möse‘, wie du sie gerade genannt hast, hat tatsächlich Verlangen nach deinem Steifen. … falls du ihn wieder steif bekommst.“ Sie musste lachen, denn sie sah Karl auf dem Bett liegen, der bereits wieder ein beachtliches Rohr vor sich herschob. „Hast du daran rumgefummelt? Alte Sau!“
„Quatsch, es reicht mir nach wie vor, wenn ich mein geiles Nachbarflittchen nackt beobachten kann und mir vorstelle, bald meine Angelrute in den Teich halten zu können.“
Als sie mit dem zweiten Frühstück so weit war, kam er heraus, und sie genossen in Gemütsruhe die Stille des morgendlichen Campingplatzes und ihre intime Nacktheit im Schutze des Vorzeltes.
Zum Abräumen kam es nicht mehr.
Das weiterhin durchgängig zotige Gespräch hatte die beiden so aufgegeilt, dass sie nun erst einmal für erneute Triebabfuhr sorgen mussten.

Auf dem Doppelbett angelangt, stieg Karl ohne Umschweife über sie und begann, sie hart in der Missionarsstellung zu vögeln. Annika lag dabei keinesfalls bewegungslos unter ihm. Sie schlang ihre Oberschenkel um seinen Körper und versuchte, ihn noch tiefer in sich einzuverleiben, als er ohnehin schon in ihr steckte. Sie wandte sich unter ihm hin und her, um ihn noch intensiver zu spüren.

Das ging so eine kleine Weile, aber nicht sehr lange, denn bald forderte sie Karl auf: „Spritz mich voll!“ Das ließ er sich nicht zweimal sagen. Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus, machte noch einige wenige ruckartige Handbewegungen mit der Faust an seiner Eichel und spritzte seinen Saft auf Annikas Hals und Titten. Der erste und kräftigste Spritzer verirrte sich sogar auf ihre Wange.

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