Vom Angeln in fremden Gewässern

Campingplatzgeschichten

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Vom Angeln in fremden Gewässern

Vom Angeln in fremden Gewässern

Svenja Ansbach

Völlig erschöpft lagen die beiden danach auf dem Bett und waren zu fertig, um sich auch nur einen Millimeter zu bewegen.

Endlich sagte Annika: „Komm, noch einmal… aber dieses Mal lassen wir es ruhiger angehen.“
Karl stöhnte, nicht ganz ernst gemeint, auf: „Willst du mich töten?“
Aber er lächelte Annika dabei an und legte sich erneut in der Missionarsstellung auf sie.
Sie küssten sich, vertraut wie ein Liebespaar, was sie eigentlich längst waren – nicht nur eine Affäre. Ganz langsam drang er ein und fing wieder an, seinen Unterkörper in kreisenden Bewegungen zu versetzen und Annika langsam zu ficken. Mit jeder Bewegung drang er ein Stück tiefer in sie ein. Cm für cm.
„Oh, das tut soooo gut“, flüsterte Annika und drängte ihr Becken seinen Stößen entgegen. Sie schlang ihre Beine erneut um seine Hüfte, damit er noch tiefer in sie eindringen konnte, und umarmte ihn zärtlich. Sie streichelte seinen Rücken, während sie sich küssten.
Zwischendurch wurden seine Stöße intensiver, härter, was Annika mit deutlichem Stöhnen quittierte. Aber dann entzog er sich ihr wieder etwas, um im Folgenden wieder sanfter zuzustoßen. Völlig verschlungen waren ihre Silhouetten im Liebesrausch verbunden. Immer weiter presste Annika ihr Becken seinen Stößen entgegen.
„Fick mich, ja Charly bitte fick mich“, flüsterte Annika Karl ins Ohr.
„Oh Gott, er ist so kräftig und es tut so gut, ich habe das so vermisst. … Bitte fick mich schneller, bitteeee!“ Annika war wie in Trance. Immer schneller ließ Karl sein Becken kreisen und immer lauter wurde Annikas Stöhnen, sodass Karl ihr letztlich den Mund zuhielt. Auch wenn die Nachbarn nichts sahen, hören würde auch reichen, und hier auf dem Campingplatz wurde schon genug getratscht.
Annika näherte sich ganz offensichtlich ihrem nächsten Orgasmus.

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