Und jetzt natürlich Jochen. Womanizer hin oder her, dass sie nicht die einzige war, na und? Das war ihr egal. Er hatte einen großen Schwanz und besorgte es ihr und nur das zählte.
Jochen schob sich immer tiefer in sie hinein und noch immer hielt er ihr die Hände auf dem Rücken fest. So fest, dass ihre Handgelenke schmerzten. Und er drückte sie mit dem Gesicht auf die Tischplatte des fast leeren Tisches. Er rammte ihr seinen Megabohrer immer fester in die Hausfrauenscheide.
„Jochen! Ich …“
„Ja, wolltest du etwas sagen, Fickstütchen?“ Seine männlich tiefe Stimme elektrisierte jedes Härchen in ihrem Nacken. Ihre Ohren klingelten und ihr Körper zitterte.
„Ich …“
„Was willst du mir sagen?“ Sein Schaft stieß fest in ihre mittlerweile triefnasse Möse.
Sie schüttelte den Kopf und ihre blonden Locken flogen. „Ich weiß nicht mehr, … mach einfach weiter … ja … gut.“
Er rammte ihr seinen Bolzen besonders hart in die willige Lustspalte. „So?“
Sie japste. „Ja, so.“ Erneut brachte sie ein Nicken zustande.
Sie hob den Kopf, wollte sich umschauen. Zu gern hätte sie gesehen, wie sein Schwanz mit jedem Stoß in ihrer rosa Muschi verschwand. Er drückte sie wieder zurück auf den Tisch.
So musste sie sich eben vorstellen, wie dieser Prachtschwanz kolbentief in ihrer klatschnassen Fotze steckte.
Jochen fasste ihr ans Becken und stillte seine Gier nach ihr mit schnellen, festen Stößen. Sein durchtrainierter Bauch klatschte gegen ihre Pobacken. Selten war sie so fest und heftig von hinten genommen worden, jedenfalls nicht in den vergangenen Jahren und nicht von ihrem Göttergatten. So gern hätte sie ihre Hände frei bewegt, um sich zwischen ihre Beine zu greifen, in der Nässe zu wühlen und ihre Perle zu streicheln. Ihre Beine zitterten vor Lust.
Endlich ließ er sie hochkommen, vermutlich weil er ihre festen, kleinen Titties streicheln wollte.
Vom Angeln in fremden Gewässern
Campingplatzgeschichten
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