Vom Angeln in fremden Gewässern

Campingplatzgeschichten

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Vom Angeln in fremden Gewässern

Vom Angeln in fremden Gewässern

Svenja Ansbach

Sie schaute dabei aus dem Fenster und erstarrte ….
Durch eine kleine Lücke in der Hecke hatte sie Einblick auf die Parzelle von Sven und Annika. Und wer huschte da gerade Richtung Wohnwagen und Vorzelt? Ihr Karl. Was wollte der da?

Trotz der Lust, die Jochen gerade mit seinem Schwanz in ihren Körper hineintrommelte, war Sarah plötzlich völlig ernüchtert. Sie zuckte unter Jochens Berührungen, während sie fieberhaft darüber nachdachte. Vielleicht will er sich nur was ausleihen. Sie teilte Jochen ihre Beobachtung mit, aber der lachte nur. Es schien ihn nicht wirklich zu interessieren und schon gar nicht jetzt.
Eine seiner Hände tat das, was sie schon die längste Zeit hatte machen wollen. Sie tauchte in den hellblonden, spärlichen Busch ihrer Scham, massierte ihre Klit und entlockte ihr ein immer spitzeres Stöhnen, und das, obwohl sie mit dem Gedanken inzwischen ganz woanders war. Betrog er sie, die Sau, die?
Sie war fassungslos, zog gar nicht in Betracht, dass sie eben gerade das Gleiche tat.

Und dennoch war sie gefangen in animalischer Lust, konnte den anrückenden Orgasmus bereits greifen. Es war einer dieser Höhepunkte, die tief aus der Bauchhöhle kamen und ausgehend von ihrem Schoß ihren gesamten Körper in Brand setzten.
Jochens  Hände klatschten abwechselnd auf ihre Pobacken in einem mörderisch schmerzenden Rhythmus. Bei Gott. Sie würde kaum noch sitzen können, wenn er mit ihr fertig war. Wie sollte sie das vor Karl verbergen?
Und plötzlich explodierten die Farben in ihrem Kopf! Sie schrie ihren Orgasmus hinaus, kurz unter der Lautstärke, die auf dem Campingplatz zum Eklat führen würde.
Ihre Kräfte verließen sie. Ihre zitternden Knie gaben nach und sie sank kraftlos auf dem Tischchen zusammen. Nur langsam beruhigte sich ihr Atem. Ihr gesamter Körper war von einem zarten Schweißfilm bedeckt. Sie wandte ihren Kopf und wollte Jochen ins Gesicht sehen. Sie wollte sehen, wie er kam.
Er packte sie bei den Hüften und drückte sie hinunter auf den Boden, auf die Knie. Kräftig rubbelte er an seinem Schwanz. In einer kräftigen Fontäne spritzte ihr sein Sperma ins Gesicht. Es lief über Nase und Mund ihr Kinn hinab und tropfte von dort auf ihre schneeweißen, kegelförmigen, spitzen Tittchen.
Jochen drängte seinen Ständer an ihren Mund und ließ sie ihn sauber lecken. Jeden verbliebenen Tropfen saugte sie auf, spürte dabei ihren Geruch und ihren Geschmack. Sie wollte gerade nicht an Karl denken, wollte hoffen, dass er sich nur etwas borgen gegangen war.
Aber als sie hochkam und aus dem Fenster sah, konnte sie einen Blick auf den Wohnwagen erhaschen, der sich rhythmisch in seiner Federung wiegte.

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