„Uuuiiiihhh“, stöhne ich auf, denn wie ein Stromschlag zuckt es durch meinen Körper, während der Lümmel in meiner Unterhose bereits zu wachsen beginnt. Ich bin immer noch wie erstarrt. „Was machst du?“, frage ich wieder nur. „Nicht reden“, schüttelt Sofía langsam den Kopf, während sie mir immer noch tief in die Augen sieht.
Ihre Linke, die meine Eier bisher so gefühlvoll massiert hat, zieht das Bündchen meiner Unterhose vor, und die Finger ihrer Rechten umfassen augenblicklich meinen Halbsteifen. „Wow“, entfährt es mir, während das Kribbeln noch intensiver wird, und sich mein Lümmel in ihrer Hand endgültig zu voller Härte mausert. Bevor ich weiß, was los ist, wird meine Unterhose bis fast auf die Knie herabgezogen. Mein praller Schwanz steht kerzengerade hoch, endlich aus seiner engen Behausung befreit. Ihre Linke gleitet zwischen meine Beine und die Fingerspitzen ertasten meine Eier, beginnen ausgesprochen geschickt mit ihnen zu spielen. Gleichzeitig umfasst ihre Rechte meinen Speer, genau richtig, nicht zu fest und nicht zu locker. Mir entfährt ein gedehntes Stöhnen, als sie beginnt, meinen Schwanz zu massieren. Sie wichst wunderbar. Zwischendurch zieht sie mit ihrer Linken die Vorhaut immer wieder ganz zurück, hält meinen Steifen in Position, nur um mit dem Zeigefinger ihrer Rechten leicht die Konturen meiner Eichel nachzufahren, oder die empfindsame Stelle, an der das Bändchen befestigt ist, mit der Fingerspitze zu necken. Mein Lümmel zuckt gerade dabei ununterbrochen vor Freude.
Unser Au-Pair ist unglaublich geschickt. Längst habe ich meine Augen geschlossen, und ich bin mit Sicherheit nicht der erste Mann, dessen Schwanz sie in der Hand hat, schießt mir plötzlich durch den Kopf. Irre. Immer neue Sehnsuchtströpfchen quellen hervor.
Vom Au-Pair erwischt
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Vom Au-Pair erwischt
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