Vom Au-Pair erwischt

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Vom Au-Pair erwischt

Vom Au-Pair erwischt

Alnonymus

Es gibt keine Stimmungsschwankungen, keine Kämpfe mit den Eltern, und keine tausend Pickel im Gesicht. Nur der langsam sprießende Bart, und das wachsende Schamhaar zeigen meine Veränderung. Dazu kommt natürlich das wachsende Interesse an allem, was mit Sex zu tun hat. Das Kapitel über Sexualkunde im Biologiebuch verschlinge ich geradezu, und suche anschließend auch in den Lexika meiner Eltern nach entsprechenden Kapiteln. Die Fotos der menschlichen Geschlechtsteile, bei denen sogar ein voll erigierter Penis dabei ist, erregen mich ebenso wie die Schnittzeichnungen eines Bullen, der eine Kuh besteigt, und eines Mannes, der sich mit einer Frau in der Missionarsstellung vereint. In den Zeichnungen sind alle Details genau zu erkennen, und beschrieben.

Zu der Zeit entdecke ich bereits, was für wunderbare Gefühle es sind, wenn ich in ruhigen Augenblicken meinen Schwanz und meine Eier in die Hände nehme, um ein wenig an mir herumzuspielen. Jedes Mal bekomme ich ziemlich schnell einen Steifen. Es ist immer wieder faszinierend zu beobachten, wie der Lümmel in meiner Hand groß und hart wird. Scheinbar liegt Wichsen in der Natur eines heranwachsenden Mannes. Oft abends vor dem Schlafengehen, oder sonntagmorgens praktiziere ich nur zu gerne meine ‚Entspannungsübungen‘. Oft wache ich schon mit einer Morgenlatte auf, ein wunderbares Gefühl. Ist es zu Anfang immer recht schnell vorbei, da ich mich einfach nicht zurückhalten kann, bekomme ich bald mehr Übung, lerne ich, auf die Zeichen meines Körpers zu achten, um den Genuss zu verlängern, und das unvermeidliche Ende hinauszuzögern. Mal wichse ich meinen Steifen schnell und mit festem Griff, dann wieder schön langsam aus der hohlen Hand. Mal mache ich eine Pause, oder spiele zusätzlich an meinen Eiern.

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