Vom Au-Pair erwischt

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Vom Au-Pair erwischt

Vom Au-Pair erwischt

Alnonymus

Zwischendurch ziehe ich mit einer Hand die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, um mit der Spitze des Zeigefingers der anderen Hand, die hervorquellenden Sehnsuchtströpfchen auf meiner prallen, dunkelrot glänzenden Eichel zu verteilen. Besonders dann zuckt mein Schwanz vor Geilheit.

In der ersten Zeit passe ich nicht so auf, und es gibt immer wieder verräterische Spermaflecken auf meiner Schlafanzughose oder der Bettwäsche. So beginne ich irgendwann damit, mich einfach in meine zur lockeren Faust geschlossenen Hand zu entladen, oder gleich in ein Papiertaschentuch, von denen ich immer eine Packung bereitliegen habe. Oft ziehe ich mich aber auch ganz aus, lege mich mit leicht angehobenem Oberkörper auf den Rücken. Dann wichse ich zum Schluss mit zurückgezogener Vorhaut, bis ich abspritze, und meine Sahne in hohem Bogen auf meiner Brust landet. Habe ich sonst die Augen immer fest geschlossen, um mich meiner Fantasie hingeben zu können, beobachte ich dann das Schauspiel als zusätzlichen Kick. Einfach nur geil, wie sich der ungeheure Druck in meinen Eiern entlädt, und mein zuckender Schwanz eine Ladung nach der anderen verspritzt. Einzig mein lustvolles Stöhnen und Keuchen muss ich unterdrücken. Natürlich wichse ich noch eine Weile weiter, während ich mich, am ganzen Körper zitternd, den Lustgefühlen hingebe, die an meiner Eichel beginnen, und meinen Körper geradezu fluten. Die folgende, absolute Entspannung ist der perfekte Abschluss.

Etwas sehr Wichtiges bei meinen ‚Entspannungsübungen‘ ist meine überquellende Fantasie. Damals gibt es das Internet mit seiner überbordenden Flut an Bildern und Filmchen noch nicht, doch ich habe trotzdem so meine Quellen. Da ist unter anderem das Nachtprogramm der neuen Privatsender, die ich auf dem kleinen Fernseher in meinem Zimmer empfangen kann.

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