Vom Au-Pair erwischt

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Vom Au-Pair erwischt

Vom Au-Pair erwischt

Alnonymus

Gut, das, was geboten wird, ist niveaulos, aber für einen Pubertierenden reicht es allemal. Aber am wichtigsten ist mein Schatz, den ich bestens versteckt habe. Es handelt sich um acht Exemplare des St.-Pauli-Magazins, die ich beim Einsammeln von Altpapier für einen guten Zweck gefunden habe, obwohl sie gut versteckt zwischen Zeitungen lagen. Diese ‚Schmuddelheftchen‘ sind voll von erotischen Geschichten, Reportagen über sexuelle Praktiken, und vor allem Fotos von wenig bekleideten jungen Frauen in anregenden Posen. So brauche ich mir bei ihnen, nicht wie bei meinen Mitschülerinnen, die nackten Brüste nur vorzustellen, sondern ich sehe sie in ihrer ganzen Pracht direkt vor mir. Außerdem ist oft auch ein Blick zwischen die Beine der heißen Mädchen möglich.

Obwohl, ich nehme nur selten eines der aufreizenden Fotos als Wichsvorlage. Normalerweise reichen mir meine Fantasien, in denen ich Protagonist einer der vielen erotischen Geschichten bin, die ich in den Heften lese. Doch auch die Vorstellung, mich mit der ein oder anderen hübschen Mitschülerin zu vergnügen, macht mich richtig geil. Von Beginn an spielen Anja und Silvia aus meiner Klasse die Hauptrollen in meinen unanständigen Gedanken. Sie sind die attraktivsten Mädchen an der ganzen Schule, und für mich unerreichbar, das ist mir klar, denn ich glaube, beide nehmen mich nicht einmal richtig wahr. Ich stelle mir vor, wie sie wohl nackt aussehen, wie es sich anfühlen mag, ihre weiche Haut zu streicheln, oder meine Hände sanft um Silvias kleine Brüste, oder Anjas Prachttitten zu legen. Ob sich ihre Nippel wohl tatsächlich so hart aufrichten, wie es im Biologiebuch steht? Natürlich sind es dann die Hände von einem der beiden Mädchen, die meinen Ständer so wunderbar wichsen, und mit meinen Eiern spielen.

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