Vom Au-Pair erwischt

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Vom Au-Pair erwischt

Vom Au-Pair erwischt

Alnonymus

Ob sie wohl schon ein dunkles Nest zwischen den Beinen haben? Wie mag es sein, ihre Muschi zu ertasten? Ob der Spalt tatsächlich so feucht wird, wie ich es gelesen habe, und wie ist es wohl, meine Finger tief in die süßen Muschis zu schieben? Und schließlich: Wie fühlt es sich wohl an, meinen harten Schwanz in ihren engen Fötzchen zu versenken, bis er ganz in ihr steckt, so wie es in der Zeichnung im Biologiebuch dargestellt ist?

Auch wenn ich überhaupt keine Erfahrung habe, ist es in meiner Fantasie einfach alles unglaublich geil. Meine Vorstellungskraft kennt kaum Grenzen, wobei mir natürlich klar ist, dass ich im richtigen Leben wohl noch nicht dazu bereit bin. … Sorry, ich bin abgeschweift. Also zurück zu den Ereignissen, von denen ich eigentlich erzählen wollte. … An jenem verhängnisvollen Montagnachmittag habe ich einen anstrengenden Unterrichtsstoff durchgearbeitet. Die schriftliche Abiturprüfung habe ich zwar schon ganz gut über die Bühne gebracht, aber das Schuljahr läuft ja noch weiter, und auch die mündliche Prüfung steht noch an. Ich brauche dringend eine Entspannung. Es trifft sich gut, dass meine Eltern arbeiten und unser Au-Pair etwas in der Stadt zu erledigen hat. Mit auf den Knöcheln hängender Hose und Unterhose mache ich es mir auf dem Bett bequem, den Oberkörper halb aufgerichtet, ans Kopfende gelehnt. Nicht zum ersten Mal denke ich an Sofía, während ich mir genüsslich einen runterhole. Vor meinen geschlossenen Augen taucht ihr nackter Körper auf, der sich an mich schmiegt, und mich so wunderbar verwöhnt.

Unbewusst nehme ich ein Geräusch wahr. Langsam öffne ich die Augen, und ein eisiger Schreck durchfährt mich. In der geöffneten Tür steht Sofía, die mich mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund anschaut. Ich bin wie erstarrt, nicht in der Lage, mich zu bewegen.

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