Vom Au-Pair erwischt

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Vom Au-Pair erwischt

Vom Au-Pair erwischt

Alnonymus

„Eines würde ich aber gerne noch wissen, … aber du musst mir die Wahrheit sagen“, werde ich plötzlich hintergründig angelächelt, „hast du dabei schon mal an mich gedacht?“ Ich erschrecke, fühle mich ertappt, und merke, wie mir das Blut in den Kopf schießt. Vermutlich werde ich rot, wie eine Tomate. „Ich … hab’ … weiß … also … ja …“, stammle ich, ohne dass mein Gehirn beteiligt ist, denn dort herrscht gerade Chaos. Vorsichtig legt Sofía ihre Hand auf meine. Ein Kribbeln geht durch meinen Körper. „Hey, auch dafür brauchst du dich nicht zu schämen“, lächelt sie verständnisvoll, „ich fühle mich geehrt, wenn du an mich denkst, während du dir so schöne Gefühle machst.“ „Wirklich?“, frage ich erstaunt, denn mit so einer Antwort hätte ich nie gerechnet. „Ganz ehrlich“, nickt sie, während sie sich gleichzeitig erhebt.

Direkt vor mir bleibt sie stehen. „Komm, stell dich auch mal hin“, fordert sie mich nach kurzem Zögern auf, und mit einem fragenden Gesichtsausdruck komme ich ihrer Bitte nach. Sie schaut mir so tief in die Augen, dass mir ganz anders wird. So brauche ich auch einige Sekunden, um zu begreifen, dass sie mit flinken Fingern meinen Gürtel öffnet. „Was, … was machst du?“, frage ich verwirrt. Unser Au-Pair hebt ihre rechte Hand, um den ausgestreckten Zeigefinger auf meine Lippen zu legen. „Nicht reden, lass es einfach passieren“, dringt ihre sanfte Stimme an meine Ohren. Ihr Blick ist dabei einfach zum Dahinschmelzen. Noch bevor ich richtig begreife, hat sie ihre Hand wieder gesenkt, um Knopf und Reißverschluss zu öffnen. Nun ohne Halt, rutscht meine etwas weiter geschnittene Hose herunter, bis sie zu meinen Füßen liegen bleibt. Augenblicklich schmiegt sich Sofías Linke zärtlich um meine Eier.

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