Blitzschnell bewege ich meine Hand nach unten, um ihn wieder in Position zu bringen. Schon erfolgt ein neuer Stoß. Bald habe ich einen perfekten, schnellen Takt gefunden. Ich bin wie im Rausch, höre immer wieder ein anfeuerndes „jaaaa“, meist jedoch irgendetwas auf Spanisch, das ich nicht verstehe, mich aber noch mehr erregt. Das Ganze geht bald in ein lautes Stöhnen und Keuchen über. Unbewusst merke ich, dass ich es genau richtig mache, sie so rannehme, wie sie es will. Aber auch für mich ist es das Geilste, was ich je im Leben gemacht habe.
Da ich im Rausch der Lust die Vorzeichen nicht erkenne, überrollt mich der Höhepunkt ohne Vorwarnung. Das Ziehen in meinen Eiern löst sich mit einem Schlag, und ich spüre geradezu, wie sich mein Sperma den Weg durch meinen Kolben bahnt. Doch ich höre nicht auf zu ficken. Schon macht sich die zweite Ladung auf den Weg, gleich gefolgt von einer dritten. Mit jeder Welle, die ich abspritze, flutscht mein Kolben besser geschmiert durch die enge Lustgrotte. Wieder eine neue, irre Erfahrung. Unwillkürlich röhre ich meinen Orgasmus wie ein Hirsch heraus und ich kann einfach nicht aufhören, immer wieder fest zuzustoßen. Dann kommt es auch der unter mir liegenden Frau mit kleinen, spitzen Schreien, während ihr Körper unkontrolliert zittert, und ihre Möse meinen Schwanz geradezu melkt. Dabei wirft sie ihren krampfenden Körper unkontrolliert hin und her, so als ob sie versuchen wollte, mich abzuwerfen. Doch so schnell wird sie mich nicht los. Mit jedem Stoß jage ich neue Lustwellen in sie. Ich bin nicht zu bremsen, bin wie berauscht. Erschöpft sinke ich schließlich auf ihr nieder, bette meinen Kopf neben ihrem auf das Kissen.
Mein Körper scheint nur noch aus Endorphin zu bestehen und ich könnte lachen vor lauter Glück.
Vom Au-Pair vernascht
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Vom Au-Pair vernascht
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