Vom Au-Pair vernascht

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Vom Au-Pair vernascht

Vom Au-Pair vernascht

Alnonymus

„Mmmhhh … Du darfst sie ruhig mit der ganzen Hand umfassen und zärtlich massieren“, haucht Sofía, „jaaa, genau so.“ Zum ersten Mal umfasse ich eine weibliche Brust, und meine Hand scheint genau dafür gemacht zu sein, so perfekt schmiegt sich die feste Rundung hinein. Meine Massage gefällt ihr und auch bei mir löst mein Tun unheimliche Glücksgefühle aus. Ich liebe es, diese wunderbaren Hügel zu verwöhnen, Sofía zu verwöhnen. „Jetzt nimm deine Finger und streichle über die Knospen“, leitet sie mich weiter an. „Guuuuttttt, gut, gut, gut“, jauchzt sie, als meine Finger einige Male um die festen Nippel streichen, die davon noch härter und größer werden. Und selbst die Höfe schwellen deutlich an. Fasziniert schaue ich der Veränderung zu, während mein Schwanz unwillkürlich zuckt. Während wir uns wieder leidenschaftlich küssen, kann ich meine Finger nicht von ihr lassen, muss diese festen Knospen einfach berühren. „So, und jetzt machst du das, was du gerade mit deinen Fingern gemacht hast, mit deiner Zunge und deinen Lippen“, kommt der nächste Schritt.

Nur zu gerne lasse ich meine Zunge zunächst um die Knospe der rechten, dann um die der linken Brust kreisen, lecke genüsslich erst über die erhabenen Höfe, um dann die aufgerichteten Nippel zu verwöhnen. Sofía beginnt zu stöhnen. Mutig geworden, stülpe ich meinen Mund über ihre linke Brust und nuckle vorsichtig an ihr. Man soll zärtlich und sanft sein, habe ich mal in meinen ‚Schmuddelheftchen‘ gelesen, und so mache ich es auch. Merkwürdig, welche Gedanken mir gerade durch den Kopf schießen. „Jaaa, so ist es guuut“, kommentiert sie, als ich nun die Knospen abwechselnd sanft in den Mund nehme und mit meinen Lippen massiere, immer wieder auch meine Zunge zum Einsatz bringe.

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