Nach einer Weile richtet unser Au-Pair ihren Oberkörper auf und wirft mich rücklings in die Laken, beugt sich nun über mich. „So, jetzt bin ich mal dran“, grinst sie heftig atmend. Mein Speer ragt ihr stramm entgegen. Die ganze Zeit schaut sie mir dabei in die Augen, hört aber nicht auf, meinen Lümmel langsam zu wichsen, immer schön auf und ab, genau so, wie sie es am Mittwoch schon gemacht hat.
Jedes Mal, wenn die Eichel freiliegt und sie die Hand wieder hochbewegt, bildet sich ein kleiner Sehnsuchtstropfen. Ich genieße es, während mein Schwanz unwillkürlich immer wieder zuckt, sich die Eier fester an den Körper ziehen. Irgendwie ist es jetzt noch geiler als vorgestern, wo ich zum ersten Mal so verwöhnt wurde. „Na, gefällt es dir?“, fragt Sofía scheinheilig, die mit Sicherheit genau weiß, wie ich mich fühle. „Ooohh jaaa, sehr“, stöhne ich. „Bitte, streichle endlich mein Kätzchen, es sehnt sich danach“, seufzt Sofía verlangend, während sie sich neben mich auf den Rücken legt. Ich beuge mich zu ihr, um sie zu küssen, während meine rechte Hand die Wanderschaft über ihren Körper antritt. Schließlich folgen auch meine Lippen. Als ich mit der Zunge über ihre Knospen lecke, merke ich, dass sie immer noch, oder schon wieder, hart aufgerichtet sind. Meine Hand hat inzwischen ihren Bauch und ihr Becken erreicht. Ich erhebe mich, stütze mich auf meinen rechten Arm ab, denn ich muss einfach sehen, was meine Hand berührt, als ich das Kribbeln ihres Nestes an meinen Fingerspitzen fühle. Sofía winkelt ihre Knie aufgestellt an und spreizt ihre Beine weit auseinander.
Der dunkle, kurz geschorene Pelz ist in seiner ganzen Pracht zu erkennen. In der Mitte zeichnet sich der rosige, leicht geöffnete Spalt ab. Ein feuchter Glanz lässt ihn schimmern.
Vom Au-Pair vernascht
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