Automatisch schließe ich die Augen und versuche sogar, die Luft anzuhalten, nur um dieses unbeschreibliche Gefühl intensiver zu genießen. Einem ersten Impuls folgend, will ich losrammeln wie ein Karnickel, doch mit dem letzten bisschen Denkvermögen erinnere ich mich daran, wie schön es ist, wenn ich mit langsamen Handbewegungen wichse. So mache ich es auch jetzt: langsam meinen Kolben fast ganz zurückziehen, bis ich spüre, dass fast nur noch meine Eichel in ihrer Möse steckt, dann wieder genauso langsam den Kolben hineingleiten lassen. Schon beginnt das Spiel wieder von vorn. Irre, das Ganze ist einfach nur irre. Ich will nie wieder etwas anderes machen als ficken. Mein Universum scheint nur noch aus meinem Schwanz und Sofías Möse zu bestehen. Immer wieder langsam rein und raus. Zwischendurch stoße ich auch mal schnell und fest zu, weil ich mich einfach nicht mehr beherrschen kann. Doch wenn ich es langsam mache, ist die unbeschreibliche Lust, die von meiner Körpermitte ausgeht und mich komplett im Griff hat, noch viel intensiver. Ein immer heftiger werdendes Stöhnen und Jauchzen dringen von der Frau unter mir an meine Ohren. Dass ich mindestens genauso laut stöhne und brumme, wird mir dabei nicht bewusst.
Mein Zeitgefühl habe ich längst verloren. „Bitte“, keucht unser Au-Pair irgendwann, „bitte, … macht schneller … und fester. … mach, bitte.“ Ich öffne die Augen und sehe den glänzenden, fast abwesenden Blick von Sofía. „Bitte, … mach schneller, … trau dich endlich“, keucht sie wieder. Und genau das mache ich auch. Meine Stöße sind jetzt so fest, dass mein Schambereich jedes Mal auf ihren Venushügel klatscht. Tatsächlich lasse ich mich einfach gehen, gebe jede Zurückhaltung auf. Ein, zwei Mal ziehe ich aus Versehen meinen Kolben zu weit heraus, sodass er beim nächsten Stoß fast schmerzhaft zwischen uns eingeklemmt wird.
Vom Au-Pair vernascht
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