Endlich gelingt es mir, ihr mit fahrigen Bewegungen das Teil auszuziehen. Achtlos landet es auf dem Boden. Meine Linke schiebt sich ohne Zögern unter den Stoffhügel direkt zwischen ihre Beine, ertastet die vor Nässe geradezu triefende Muschi. Sofía saugt hörbar die Luft ein.
Mit meiner Rechten leite ich meinen Speer in ihr Lustzentrum. Vor lauter Stoff sehe ich nichts, aber das ist auch nicht nötig, denn auch so findet er seinen Weg. Perfekt, der Tisch hat genau die richtige Höhe für mich. Kaum merke ich, wie ihre Labien meine pralle Eichel umschließen, packe ich Sofía am Hintern. Gleichzeitig schiebe ich ihr meinen Kolben tief hinein. „Jaaaa, endlich“, stöhnen wir beide unisono auf. Als wir uns in die Augen sehen, können wir uns ein Lachen nicht verkneifen. Ich halte ganz still, genieße diesen besonderen Augenblick. Dann beginne ich, sie von meiner unbändigen Gier getrieben, sie richtig durchzuvögeln. Wenn Sofía und ich uns nicht verlangend küssen, sehen wir uns in die Augen, knurren und stöhnen bei jedem Stoß unsere Lust ungehemmt heraus. Sie hat mich dabei mit ihren Armen und Beinen fest umschlungen, während ich meine Hände in ihren knackigen Po gekrallt habe. Es ist ein ausgesprochen genussvoller Fick. Meine Stöße werden immer fester, fordernder, schneller. „Ich kann … nicht mehr“, stöhne ich, „mir kommt’s … gleich.“ „Na los, … dann mach doch endlich. … Spritz ab“, ist auch Sofía ungehemmt. Das ist zu viel.
Mit einem letzten Stoß und einem lauten „Jaaaaaiiiii“ jage ich eine kräftige Ladung Sperma in sie hinein. Sofort verlässt zuckend ein zweiter Schwall meine Schwanzspitze. Nun ist es auch bei ihr soweit. Sich in meinen Armen windend, zitternd und laut stöhnend, gibt sie sich ihrem Orgasmus hin. Noch nie habe ich so intensiv gemerkt, wie ihre pulsierende Möse meinen Schwanz melkt.
Vom Au-Pair verwöhnt
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