Vom Au-Pair verwöhnt

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Vom Au-Pair verwöhnt

Vom Au-Pair verwöhnt

Alnonymus

„Schon viel besser“, antwortet Sofía wohlwollend nickend, während sie ihren Oberkörper aufrichtet. Wir umarmen uns, küssen uns zärtlich. Wieder spüre ich das herrliche Kribbeln im ganzen Körper, das meinen Schwanz schnell anschwellen lässt. „Aber habt ihr in Deutsch nicht noch ein … unanständiges Wort dafür?“, haucht sie in mein Ohr, kaum dass sich unsere Lippen voneinander gelöst haben, „komm, sag es mir.“ Mein Puls beschleunigt sich, während ich wohl schon wieder rot werde. Tief durchatmend, flüstere ich ihr leise „ficken“ ins Ohr: „Wir sagen ficken dazu.“ Ich merke, wie es mich scharf macht, so etwas zu sagen. „Mmmmmm“, schnurrt Sofía, „dann möchte ich jetzt mit dir … ficken.“ Wow, wo bin ich hier nur hineingeraten.

Während wir uns küssen, lassen wir unsere Finger und Lippen den anderen verwöhnen. „Mmmmh“, schnurrt Sofía schon wieder, „Du bist ein unglaublich zärtlicher Mann. … Einfach himmlisch. … Das gefällt mir, nein, du gefällst mir.“ Das Lob dieser erfahrenen Frau lässt mein Herz schneller schlagen. „Und mir gefällt dein Schwanz, … der sich soooo gut in meinem Kätzchen anfühlt“, kommt es keck hinterher. Ich muss grinsen, die Frau weiß, wie sie einen unerfahrenen jungen Mann aufbauen kann. Das Ganze ist einfach ein unbeschwertes, lustvolles Spiel. Alles ist so selbstverständlich und normal, wie ich es mir nie hätte vorstellen können. Voller Genuss vögel ich Augenblicke später die süße Frau in der guten, alten Missionarsstellung, die ihr scheinbar genauso gut gefällt wie mir. Sofía genießt es, sich mir hinzugeben, während ich es genieße, aktiv zu sein und einfach zu ficken, bis uns unser Orgasmus davonträgt.

Nach einer kurzen Erholungspause, die wir beide dringend nötig haben, zeigt sie mir dann sogar noch die Stellung ‚von hinten‘.

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