Vom Au-Pair verwöhnt

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Vom Au-Pair verwöhnt

Vom Au-Pair verwöhnt

Alnonymus

Doch ich sollte eine Überraschung erleben. Ich habe mir nämlich angewöhnt, jeden Donnerstagnachmittag joggen zu gehen, und so mache ich es auch in der betreffenden Woche. Danach dusche ich natürlich, schließe das Bad aber nie ab. Gerade als ich dabei bin, mich abzutrocknen, sehe ich, wie die Tür vorsichtig geöffnet wird. Sofía lugt durch den Spalt, und als sie sieht, was ich mache, schlüpft sie herein, schließt die Tür aber sofort von innen ab.

„Na, was möchtest du?“, frage ich verwundert, weiß ich doch, dass derzeit Sex aus genannten Gründen nicht möglich ist. „Ich habe beschlossen, dass es reicht, wenn einer von uns beiden leiden muss, weil wir nicht miteinander vögeln können“, erklärt sie frei heraus, was mich verwundert mit dem Kopf schütteln lässt. Schon hat sie mir das Handtuch abgenommen und achtlos auf den Boden fallen lassen. „Was meinst du damit?“, frage ich. „Du wirst schon sehen“, lächelt sie nur, während sie mich so nach hinten drückt, dass ich mit dem Po am Waschbecken lehne. Dann zieht sie den kleinen Hocker zu sich heran, und lässt sich direkt vor mir nieder. Ihr Blick haftet fest auf meiner Körpermitte, ihre Fingerspitzen streicheln meinen Bauch, meine Taille, mein Becken und vor allem die Innenseiten meiner Oberschenkel. Es ist genau der richtige Druck, sodass es nicht kitzelt, sondern eine Spur der Lust hinterlässt. Sofía macht mich ganz kirre, denn nie berührt sie mein bestes Stück oder meine Eier. Als mein Lümmel langsam an Größe gewinnt, schmiegt sie ihre Finger um ihn, um die Vorhaut ganz zurückzuziehen. Schon hat sie sich den immer noch recht schlaffen Wurm in den Mund gesteckt.

Gleichzeitig saugt, lutscht und nuckelt sie meinen Schwanz, reibt ihn zwischendurch immer wieder mit ihrer Zunge am Gaumen. Bestens darauf abgestimmt, massieren die Fingerspitzen ihrer linken ganz sanft meine Eier.

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