Mit dem letzten bisschen Denkvermögen, das ich noch habe, wird mir bewusst, dass meine Mutter irgendwo im Haus ist. Ich schnappe wie ein Fisch auf dem Trockenen nach Luft. Schon stülpt Sofía ihre Lippen eng um meine Speerspitze, beginnt zu nuckeln. Noch nie in meinem Leben habe ich etwas Geileres erlebt. Es ist so wunderbar verdorben und unanständig, vor allem, weil ich nicht nur spüren, sondern auch genau beobachten kann, wie ihr Kopf sich über meinem Steifen bewegt.
Dabei mache ich instinktiv nicht den Fehler, sie in den Mund ficken zu wollen, sondern ich halte still, lasse sie einfach machen. Unglaublich variantenreich wird mein Schwanz geleckt und gelutscht. Dabei weiß diese erfahrene Frau genau, wie es um mich steht, denn nie geht sie zu weit. Immer wieder macht sie kleine Pausen, in denen sie meinen Schwanz ganz leicht wichst, sodass meine Geilheit zumindest etwas abklingen kann. Ich vergesse alles um mich herum, weiß nicht, wie viel Zeit inzwischen vergangen ist, doch ich kann es nicht mehr aushalten. Das Ziehen in meinen Eiern wird unerträglich. So gerne ich es auch möchte, ich kann einfach nicht mehr an mich halten, zumal meine Eichel gerade wieder auf das Köstlichste von ihren Lippen verwöhnt wird. Dann entlädt sich der Druck mit einem Schlag.
„Vorsiiiiicht“, rufe ich, denn ich möchte unser Au-Pair vorwarnen, schließlich befindet sich meine Speerspitze in ihrem Mund. Der Rest geht in ein ersticktes Röcheln über. Mein ganzer Körper spannt so stark an, dass ich wie im Krampf zittere. Doch statt den Kopf zurückzuziehen, schmiegt sie ihre Lippen nur noch enger um meinen Steifen. Mit einem kaum enden wollenden, kräftigen Strahl spritze ich in ihren Mund ab. Ich spritze tatsächlich in ihren Mund ab!
Vom Au-Pair verwöhnt
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Vom Au-Pair verwöhnt
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