Vom Au-Pair verwöhnt

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Vom Au-Pair verwöhnt

Vom Au-Pair verwöhnt

Alnonymus

Mein Gehirn weigert sich fast zu begreifen, was ich sehe, zumal Sofía nicht nur die erste Ladung meiner Sahne schluckt, sondern auch noch die zweite und dritte, die direkt folgen. Sofort beginnt sie, mich geradezu auszusaugen. Meine Hände krallen sich nach hinten ins Waschbecken, während mein unbändiges Stöhnen bezeugt, dass es mir heftig gekommen ist.

Schließlich gibt sie meinen Schwanz frei. Immer noch prall und hart, nimmt sie ihn wieder in die Hand, nur um ihn noch einmal genüsslich sauberzulecken. Sofía erhebt sich mit einem vielsagenden Lächeln, wobei sich gleichzeitig ihre Finger von meinem nun erschlaffenden Lümmel lösen. Schon spüre ich ihre Rechte in meinem Nacken und ihre Lippen auf meinen. Das ist mein erster ‚schmutziger Kuss‘, der so geil nach meinem Sperma schmeckt. Ich bekomme kaum genug, und so führt meine Zunge einen innigen Reigen mit ihrer auf. Irgendwann lösen wir uns aber doch voneinander. „Es hat dir scheinbar gefallen“, stellt unser Au-Pair augenzwinkernd fest. Ob sie unseren Kuss, ihren Blowjob oder beides meint, bleibt unklar, denn bevor ich noch reagieren kann, ist sie entschwunden. Bei ihr wundert mich nichts mehr, stelle ich kopfschüttelnd fest. Diese so brav aussehende junge Frau ist gerade dabei, mich richtig zu verderben.

In den nächsten Tagen, in denen wir keinen Sex haben können, wird mir erst richtig bewusst, wie viel Glück ich doch habe, meine ersten Erfahrungen nicht nur mit einer so attraktiven, sondern vor allem mit einer so erfahrenen Frau sammeln zu dürfen. Ob meine Eltern etwas merken? Ich glaube nicht, denn Sofía und ich sind sehr diskret. Ob meine Eltern etwas ahnen? Wohl schon eher, denn das Verhältnis zwischen Sofía und mir ändert sich merklich, und es ist wohl kaum zu übersehen, dass es bei aller Lockerheit inniger geworden ist.

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