Vom Au-Pair verwöhnt

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Vom Au-Pair verwöhnt

Vom Au-Pair verwöhnt

Alnonymus

Vermutlich gönnen meine Eltern mir einfach das, was ich derzeit erleben darf, wissen sie doch, dass unser Au-Pair und ihr Sohn ausgesprochen verantwortungsbewusst sind.

Ob ich in unser Au-Pair verliebt bin? Ich glaube nein, zumindest versuche ich, die Gefühle nicht zuzulassen, denn ich weiß nur zu genau, dass sie uns bald verlässt, und ich sie nie wiedersehen werde. Immer wenn ich daran denke, gibt es einen Stich in meinem Herzen. Doch ich war immer schon ein Typ, der sich mit den Gegebenheiten abfinden kann, und so beschließe ich, jede Minute mit Sofía zu genießen, und die Gedanken an den Abschied weit von mir zu schieben.

Einige Tage später, es muss ein Mittwoch sein, bin ich wie immer an diesem Wochentag so früh von der Schule zurück, dass ich mit meiner Mutter und Sofía zu Mittag essen kann. Als wir fertig sind, macht sich meine Mutter gleich auf den Weg, da sie in der Stadt noch etwas zu erledigen hat, während unser Au-Pair und ich beginnen, den Tisch abzuräumen. Kaum hat meine Mutter die Haustür hinter sich zugezogen, tritt Sofía ganz dicht vor mich. „Wir haben wieder freie Bahn“, lächelt sie mich an, „kommst du heute Abend zu mir?“ „Endlich“, seufze ich nur, denn mir ist natürlich sofort klar, was sie meint. Von wem die Initiative ausgeht, weiß ich nicht mehr, ich weiß nur noch, dass wir uns plötzlich in den Armen liegen. Heiß und innig küssend, packe ich mit beiden Händen ihren knackigen Hintern. Schon wandern meine Finger höher, um sich unter die Bluse zu schieben, die glücklicherweise locker über dem Rock hängt.

Unser Kuss wird gieriger, während ich die weiche Haut ihres Rückens streichle. Es wird eng in meiner Hose, zumal Sofía ihr Becken immer intensiver über die schnell anschwellende Beule reibt. Schließlich drückt sie mich ein wenig von sich.

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