Am nächsten Tag, einem Samstag, hat jeder von uns irgendwie alle Hände voll zu tun. So fällt es nicht weiter auf, dass ich mein auf Dauer doch recht debil wirkendes Grinsen kaum aus dem Gesicht bekomme. Außerdem habe ich ständig das Gefühl, über den Boden zu schweben, statt zu laufen. Ich kann es kaum erwarten, dass mein Vater am Abend endlich zu seinem Rotarier-Treffen aufbricht, und meine Mutter die Gelegenheit nutzt, um mal wieder eine Freundin zu besuchen. Meine Eltern waren zwei Abende nacheinander nicht zu Hause. Ich kann mich nicht erinnern, wann dies das letzte Mal der Fall war. Perfekt. Kaum haben sie es verlassen, bereite ich mich vor. Schon beim Duschen merke ich, wie sich mein Lümmel erwartungsvoll aufzurichten versucht. Doch er muss sich noch etwas gedulden.
Heute bin ich es, der nur im Bademantel an Sofías Tür klopft, und, nachdem ich eingetreten bin, mitten im Raum stehen bleibt. Unser Au-Pair erwartet mich bis zum Hals unter der Decke gekuschelt in ihrem Bett. So wie sie gestern, streife jetzt ich meinen Bademantel langsam ab. Mein Lümmel ist immer noch, oder schon wieder, erwartungsvoll aufgepumpt, wenn er seine volle Härte auch lange noch nicht erreicht hat. „Es ist alles vorbereitet“, lächelt Sofía mich an, während sie die Bettdecke zur Seite schlägt. Was für ein heißer Anblick. Nackt, mit leicht gespreizten Beinen, bietet sie sich mir dar, nichts bleibt verborgen.
Langsam, ohne den Blick von ihrem wohlgeformten Körper zu lösen, gehe ich auf sie zu, setze mich ohne Zögern zu ihr auf die Bettkante. „Und was möchte der junge Mann jetzt machen?“, werde ich lächelnd gefragt. „Ich, … ich möchte mit dir schlafen … bitte“, flüstere ich. „Gibt es dafür in Deutsch nicht noch ein anderes Wort?“, fragt unser Au-Pair provozierend. „Ich möchte gerne mit dir … vögeln“, antworte ich zögernd.
Vom Au-Pair verwöhnt
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Vom Au-Pair verwöhnt
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