Von nackter Haut geschlemmt

Nefret die Hetäre - Teil 6

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Von nackter Haut geschlemmt

Von nackter Haut geschlemmt

Peter Hu

...Eben im Kontor angekommen, hatte der Herr auch sofort eine pikante Aufgabe für Nefret. Ihre kostspielige Ausbildung sollte gleich auf die Probe gestellt werden. Er erwartete einen Getreideaufkäufer im Dienste des römischen Militärs. Es ging also um die Versorgung der hiesigen Garnison, und somit um sehr viel Geld.
Da es viele Mitbieter in diesem Geschäft gab, musste sich Apard nun auf die gute Ausbildung seiner Dienerin verlassen. Dass der Heeresbeamte gern auf zu großem Fuß lebte, war ein offenes Geheimnis. Der Erfolg des Geschäfts, hing also hauptsächlich von der Qualität „kleiner Aufmerksamkeiten“ ab. Nefret war der ideale Köder.

Aber nicht, dass unsere junge Hetäre gleich ins kalte Wasser geschubst wurde. Zur Begrüßung machte Apard ihr erst einmal reiche Geschenke. Feinste Kleider und goldenes Geschmeide waren das Mindeste, was er seiner Dienerin für diesen bevorstehenden Dienst schuldig war. Er bevorzugte die Bezeichnung Diener und Dienerin; auch wenn er sie einst auf dem Sklavenmarkt gekauft hatte. Er bemühte sich, es sein Personal nicht spüren zu lassen und verstand es meisterlich, für ein gutes „Betriebsklima“ zu sorgen.
Und zum Geschäft gehörte es auch, seine Gäste durch Annehmlichkeiten und Luxus zu beeindrucken.

Bange schärfte Apard es seiner „Geschäftsversüßerin“ noch einmal ein worum es ging und wie wichtig der erfolgreiche Abschluss für sie alle war: „Du musst dem Römer den Verstand aus der Seele ficken. Und wenn es sich gerade so ergibt, sollte es auch nicht stören, wenn du ihm noch das eine oder andere kleine Geheimnis aus der Nase ziehst. Manche Männer sollen ja ganz redselig werden, wenn sie unter einer zuckenden Muschi dahin schmelzen. ...Kann ich nicht nachvollziehen, aber lass sie ordentlich zucken. Es soll dein Schaden nicht sein“...

Am folgenden Abend fand sich der Getreideaufkäufer erwartungsvoll an Apards Tafel ein. Seine Erwartungen sollten weit übertroffen werden. Anerkennend pfiff er durch die Zähne, als die Hausdienerin den Saal betrat...
Goldene Münzen klimperten an einem komplizierten Kettengebilde auf einem äußerst transparenten Gewand, als Nefret die feinsten Köstlichkeiten Ägyptens servierte.
Die blutrote Seide verbarg rein gar nichts, wenn sich das wohlgeformte Mädchen vor den geschickt platzierten Fackeln bewegte. Und sie verstand es, sich zu bewegen…
Der Römer rutschte schon nervös auf seiner Speiseliege hin und her, als sie den Raum betrat. Als sich auch noch über ihn beugte, um seinen Pokal mit schwerem Wein zu füllen, kribbelte es bereits in seinen Lenden. Diese herrlichen Brüste wollten ihm schier ins Gesicht springen.

Und als sie sich wieder aufrichtete, um das Brot von der Anrichte zu holen; ...wie dieses Weib mit dem runden Arsch wackeln konnte. Dazu verstanden es ihre goldbraunen Luxusbeine auch noch in verführerischer Frechheit, bei jedem Schritt einen anderen Muskel zucken zu lassen. Auch wenn sie höflich schwieg: Die großen, braunen Augen sprachen Bände, und die geschlossenen Lippen waren die pure Verführung. Kein Wunder, dass dem Einkäufer schon jetzt das Wasser im Munde zusammen lief.
Die Wirkung der Nefret-Droge, ließ nicht lange auf sich warten. Der Gast hatte nur noch Augen für die Dienerin. Auch wenn Apard ausschweifend erklärte. Er hatte kein Ohr mehr für den Gastgeber; und unterzeichnete ganz beiläufig jedes Papier, dass dieser ihm über den Tisch schob.
Apard war ein relativ ehrlicher Mann. Zum Glück: Der Grieche hätte ihm jetzt alles andrehen können…
Die Investition in Nefrets kostspielige Ausbildung, war also keinesfalls umsonst.

Der Zauber ihrer hüpfenden Brüste, das Reiben ihrer heißen Schenkel, der Duft ihrer frisch geölten Haut, ...Mit einem derart schnellen und unkomplizierten Abschluss hätte selbst der erfahrene Händler nicht gerechnet. Wie von Geisterhand, fanden die nötigen Siegel und Zeichen den Weg auf den begehrten Papyros. Der Römer hatte alle Disziplin über Bord geworfen. Für ihn zählte jetzt nur noch die Befriedigung seiner sexuellen Begierden.

Seine schnelle Entscheidung sollte auch bald reich belohnt werden. Nefret verschwand unter dem Vorwand, sich noch ums Essen zu kümmern, aus dem Saal. Aber etwa zwanzig Minuten später, läutete Apard ein Glöckchen. Sein Schreiber rollte kurz darauf mit einem schwer beladenen Speisewagen herein.
Dem Gast war die Enttäuschung deutlich anzusehen. Statt der knackigen Nefret, die er bis in die Tiefe seines Hodensackes begehrte, bediente ihn nun ein schlaxiger Bursche mit dünnen Beinen, schenkte Wein nach und deckte den Tisch.
Aber jetzt lüftete Apard schwungvoll das schützende Tuch, um die Tafel zu eröffnen.
Gerade noch bitter endteuscht, hellte sich seine Miene des Gastes wieder schlagartig auf. Lang ausgestreckt, lag da eine flach atmende, vollkommen nackte Köstlichkeit auf dem Wagen. Vor Begeisterung fehlten dem Gast schier die Worte. Nefrets köstlicher Leib war über und über mit herrlichsten Leckerbissen bedeckt.
Zwei feuerrote Kirschen klebten in einem süßen Zuckerguss auf ihren fleischigen Brustwarzen. Eine Honighimbeere zierte den tiefen Bauchnabel. Aus dem Schoß ragte gar eine kunstvoll drapierte Banane. Die Schale zu vier Teilen aufgeklappt, so dass die halb geschälte Frucht wie ein aufgerichtetes Horn zum baldigen Verschlingen einlud.
Doch war unsere Schöne nicht nur mit Obst garniert. Feinste Meeresfrüchte luden, gebettet in feinste Cremes dazu ein, von der nackten Haut ihrer goldbraunen Schenkel geschleckt zu werden. Auch gab es verschiedene Fleisch und Schinkenscheiben, die über die Rippen der Schönen drapiert waren. Feinste Gemüse warteten auf Nefrets Oberbauch auf ihren Verzehr.
Apard verabschiedete sich dezent, und wünschte unter eindeutig zweideutigem Grinsen einen guten Appetit.

Die Tür war kaum ins Schloss gefallen, da machte sich der Aufkäufer der Legion über seine Mahlzeit her. Genüsslich schleckte er die abgegessenen Schenkel schließlich sauber. Gierig lutschte er die Dekoration von Brustwarzen und Bauchnabel. Heißhungrig machte er sich darauf über den Nachtisch her.
Zum krönenden Abschluss widmete sich der inzwischen höchst Erregte jener Banane, die da so unverschämt aus dem duftenden Schoß seiner appetitlichen Speisetafel empor ragte.
Es dauerte nicht lange, da war der komplette Einkäufer zwischen den einladend geöffneten Schenkeln der Bastetgeschulten. Bald fuhr seine eigene Banane in ihre zugegebenermaßen nicht mehr ganz unbeteiligte Mitte. Inzwischen hatte man auf die soliedere Tischplatte der Tafel übergewechselt. Bald glänzten Nefrets wippende Brüste mehr vom Schweiß der geilen Anstrengung, als von den Resten der auf ihnen servierten Speisen.
Bald machte sie ihrer Ausbildung alle Ehre, und hob in katzenhafter Eleganz ihr prächtiges Hinterteil.

„Worauf wartet mein starker Hengst noch?“ ...schnurrte das lüsterne Kätzchen.
„Meine Muschi ist jung und eng, aber mein Hintereingang kann noch viel fester zugreifen. Du musst aber ganz vorsichtig sein.“
So ging es die ganze Nacht, wenn auch mit Pausen. Nicht jede Stellung muss hier benannt werden. Nefret kannte tausend Arten, einen müden Krieger wieder aufzurichten. Und als Bastetschülerin wusste sie natürlich auch über stärkende Tränke bescheid. Bis ins Morgengrauen hinein, probierten sie alle gängigen Varianten. Erst als sie sich nicht mehr rühren konnten, fielen sie in ermattet befriedigten Schlaf. Auch Nefret hatte einen Riesenspaß an ihrem ersten „Einsatz“.

Auch Apard war mehr als zufrieden. Auch er hatte in seinem Kontor noch gut gegessen, und für ihn war diese Nacht schließlich ein voller Erfolg. Während er die Verträge sicher in seiner Truhe verschloss, beglückwünschte er sich zu seiner wertvollen Investition. Dann verlangte er nach seinem Schreiber. Er wollte noch ein bisschen Spaß, ...und seinen Abschluss feiern, bevor er sich aufs Ohr legte...

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Apard war derart begeistert von der Leistung seiner Dienerin, dass er ihr sogar höchst selbst das Frühstück auf die Kammer brachte. Nefret war völlig erschöpft und spürte jeden Muskel. Aber die Arbeit hatte ihr gefallen, denn der Römer war ein Kerl nach ihrem Geschmack.
Dankbar lächelte sie ihren Brotherren an, als er das Tablett auf ihrem Bett abstellte.
‚Der Alte Knabenfreund ist gar nicht so übel‘, ...dachte die Bauerstochter bei sich, als sie sich noch einmal gähnend streckte, bevor sie mit dem Frühstück begann. ‚Ich hätte es wirklich schlechter treffen können.‘

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Die Zeit als „Kontordienerin“ gestaltete sich für Nefret weitaus angenehmer, als sie es bei ihrer Ankunft einst erwartet hatte. Alles andere, als unmenschliche Sklaverei. Sie hatte sogar einen freien Tag pro Woche und besaß das uneingeschränkte Vertrauen ihres Herren. Weit mehr also, als sie je auf dem väterlichen Hof zu hoffen gewagt hätte.
In ihren freien Stunden, und davon gab es mehrere am Tag, lernte sie unter Apards Anleitung im Kontor die Grundrechenarten. Der liebenswürdige Schreibsklave unterrichtete sie sogar in seinen freien Stunden im lesen und schreiben. Dabei saß die hübsche Schwarzhaarige folgsam auf seinem Schoß, was manchmal zu gewissen Verhärtungen seinerseits führte. Und das war Nefret gar nicht so unangenehm. Denn so hatte sie eine Währung, in der sie den jungen Mann für seine Mühen entlohnen konnte. Und diese Entlohnung geschah durchaus zum beiderseitigen Vergnügen. Denn der Schreiberling war weit weniger warm, als es die Loyalität gegenüber seinem Herren vermuten ließ.

Doch im Hinblick auf seinen Bettbuben, konnte der sonst so großzügige Handelsmann verdammt eifersüchtig werden.
Eines schönen Nachmittags bekamen die beiden Dienstboten daher auch die unangenehme Seite des Griechen zu spüren. Denn er hatte sie wild ineinander verkeilt, kurz vor dem Höhepunkt erwischt. Zur Peitsche hatte er gegriffen. Wahllos hatte er auf ihre nackten Leiber eingedroschen; ...und sie schmerzlich daran erinnert, dass sie immer noch Sklaven ihres Herren waren. Doch dann wich sein anfänglicher Zorn einer tiefen Traurigkeit, die fast noch schlimmer war. Das traurige Schweigen war weit furchtbarer als die Peitsche.

Nefret hätte lieber den Rohrstock geschmeckt, als den geliebten Gönner in diesem Zustand zu sehen. Demütig öffnete sie daher eines Morgens im Kontor das Pult, reichte Apard wortlos ein langes Lineal, und entblößte unaufgefordert das knackige Hinterteil. Apard aber, gab ihr nur einen symbolischen Klaps..
„Ihr folgt auch nur eurer Natur“, ...stellte der Herr mit brüchiger Stimme fest.
„Jetzt weiß ich wenigstens, warum Leximax in letzter Zeit so abwesend und müde war. Aber das wird jetzt ein Ende haben. In Zukunft werde ich so etwas zu verhindern wissen.“
„Ich bin kein Barbar, der seine Sklaven schlägt. Doch kann ich nicht zulassen, dass in meiner Abwesenheit die Mäuse auf dem Tisch tanzen.“

Lange grübelte der Kaufmann über dem Problem. Verkaufen wollte er weder die Eine noch den Anderen. Leimax war die Freude seiner alten Tage. Und Nefret war ihm auch irgendwie ans Herz gewachsen, ...ja er liebte sie inzwischen auf eine väterliche Weise.
...‘War er nicht auch ein bisschen selbst schuld? Hatte er sie nicht schließlich auch zu einer scharfen Basteddienerin ausbilden lassen? ...Und er konnte ja nicht wöchendlich einen Geschäftspartner bestechen, nur damit seine scharf gemachte Sklavin ausgelastet war. ...Geld hätte er mit ihr verdienen können, sogar sehr viel. ...aber er war kein Zuhälter.‘

‚Sollte er die läufige Sklavin etwa beschneiden lassen?‘ ...Doch diesen Gedanken schob er sofort wieder angewidert von sich. ...‘Das wäre wirklich barbarisch. Für diesen Eifersuchtsakt, würde er sich selbst verachten. Außerdem: Was war eine studierte Liebesdienerin mit verstümmeltem Zunftwerkzeug wert?‘ Ihre Ausbildung hatte ein kleines Vermögen gekostet...

Schließlich beschloss Apard also, einen guten, alten Freund aufzusuchen. Dieser Freund war Arzt im öffentlichen Hospital. Der würde sicherlich auch für diese menschliche Problem einen praktikablen Rat wissen.
‚Vielleicht gab es ja eine Medizin, die Nefrets Brunft dämpfte. ...Oder eine, die seinen Knaben vor der Wirkung ihres betörenden Muschiduftes feite?‘

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