„Du wirst dich sofort für dein freches Mundwerk entschuldigen! Ich warne dich ein letztes Mal, Fräulein!“ Manu lachte nur auf, was den Ausschlag gab. Emilie packte ihr Mädchen am Arm, um sie über ihren Schoß zu ziehen. Manu wehrte sich vehement, aber sie konnte sich aus der Umklammerung nicht befreien. Emilie war nun willens, ihrer Tochter Manieren beizubringen. Das 18-jährige Mädel schnaubte vor Zorn, als es von der Mama festgehalten wurde. Emilie hielt sie wie in einem Schraubstock, wobei ihre linke Hand Manus Taille umklammerte. Manu schnaubte noch ärger, als ihre Mama den Minirock lüftete. „Mama! Es ist kalt…lass das…!“ Emilie lachte, während sie unverdrossen Manus Kehrseite freilegte. „Keine Sorge, mein Schatz, dir wird bald warm werden!“ Schon hakten sich gepflegte Finger in den Bund einer Mädchenunterhose, um das intime Kleidungsstück ein wenig nach unten zu ziehen. Emilie schmunzelte, als sie den hübsch gerundeten Po ihrer Tochter erblickte. Zuerst war es nur der obere Teil ihrer Pobacken, bis dann die trennende Spalte ins Blickfeld trat. Von diesen Schönheiten sehr angetan, dauerte es nicht lange, bis die erboste Mama den ganzen Popo ihres frechen Töchterchens aufgedeckt hatte. Manu fühlte sich kläglich, als sie ihr nacktes Hinterteil der Sonne aussetzen musste.
Hedwig und Magda unternahmen einen kurzen Spaziergang, der dem schönen Wintertag geschuldet war. Ihr Weg führte sie zu der kleinen Blockhütte, vor deren Tür sich ein kleineres Drama abspielte. Hedwig sah es zuerst, worauf sie Magda anstupste. „Mir scheint, dass wir hier bei einem Gespräch zwischen Mutter und Tochter stören. Was meinst du, sollten wir nicht einen Umweg machen?“ Magda stimmte mit einem Lächeln zu. Hedwig hatte ihr ja von dem Telefonat mit Manuelas Mama berichtet. In diesem besonderen Fall fand auch die ansonsten eher skeptische Magda, dass ein Povoll dem Mädchen nicht schaden konnte. Die beiden Frauen warfen einen letzten Blick auf die weißen Bäckchen ihrer Schülerin, ehe sie dieselben ihrem Schicksal überließen. Manu realisierte indessen, dass es kein Entrinnen gab. Sie hoffte inständig, dass niemand des Weges kam, um sie in dieser entwürdigenden Lage anzutreffen. Frau Hansen krempelte nun die Ärmel ihrer Jacke auf, um dem stark abgekühlten Popo ihrer Tochter schnellstens Wärme zuzuführen. Jetzt klatschte es auch schon.
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Episode 7 aus: Rückkehr nach Ruteberg
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