Vorfreuden

Episode 7 aus: Rückkehr nach Ruteberg

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Andreas

Die altgediente Sekretärin kannte die Handschrift ihrer Chefin so gut, dass sie rein ihrem Gehör trauen konnte. Schon brannte der zweite Klatsch auf Martinas Halbkugeln. Der Popo rötete sich langsam, wie auch Martina erste Regungen zeigte. „Oh, das tut weh!“ rief sie, während ihr Hintern in die Höhe stieg. Hedwig gab ihr die entsprechende Antwort, die für einen Abdruck ihrer Hand sorgte. „Aua…mein Popo…bitte nicht so feste…“ Hedwig grinste, da sie sich auf einem guten Weg wähnte. Sie achtete darauf, den blanken Mädchenpo mit Hieben einzudecken, deren Intensität sich mit jedem Mal steigerte. Martina bekam es nun mit der Angst zu tun, da ihr Hintern schon nach wenigen Schlägen in Flammen aufzugehen schien. Dabei benutzte die Direktorin noch gar nicht den Turnschuh, der noch immer auf der Schreibtischplatte auf seinen Einsatz wartete.
Vorher gab es aber noch zwei gepfefferte Handklatscher, ehe Hedwig sich mit dem Slipper bewaffnete. Ihre Hand schlüpfte in den Schuh, dessen dünne Sohle Gefahr ausstrahlte. Martina blickte entsetzt nach hinten, als Hedwig damit austeilte. „Dir hau ich deinen dicken Popo so voll, dass du in Zukunft lieber artig sein magst!“ rief die Direktorin im Brustton der tiefsten Überzeugung. Dabei war diese Umschreibung eine maßlose Übertreibung, die Martina aber ganz gut gefiel. Eine dünne Schuhsohle, die auf dicken Mädchenbacken wütet; diese Beschreibung traf es ja ganz hervorragend.
Trotzdem schrie Martina nun wie am Spieß. Frau Klement lächelte nicht mehr, wirkte nunmehr eher besorgt. „Das Mädel scheint die Direktorin aufs Höchste verärgert zu haben, wenn sie es so kriegt!“, murmelte sie vor sich hin. Dabei ging Hedwig methodisch vor. Sie wusste ja, wann es reichte, sah es zudem am Zustand der Erziehungsfläche des Mädchens. Die leuchtete krebsrot, wobei Martinas Popo an Umfang gewonnen hatte. Hedwig ließ den Schuh fallen, um sich Martinas misshandelter Hinterlandschaft anzunehmen.

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