Vorgeplänkel

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Vorgeplänkel

Vorgeplänkel

Saltena

Nach den ersten Höhepunkten ließ man sie zu sich kommen und erholen. Erst im zweiten Teil begann die Vögelei und wieder wusste sie nicht, wer sie von hinten nahm. Ihr Hintern war hochgereckt und Hanna hielt sie an den Schultern. Zwischendurch waren die Männer weniger stürmisch und Hanna bedeutete ihr, dass sie mit der Zunge verwöhnt werden wollte. Als sie kam, ging es weiter, bis auch sie wieder laut und stürmisch kam. Das war kurz vor dem Abend gewesen, an dem sich Tom, Jan, Hanna und Marion kennenlernten.
„So, mehr Erfahrungen habe ich nicht.“
Petras Mund war trocken. „Das ist ja heftig. Du weißt echt nicht, wer und wie viel.“ Sie griff zum Glas, das aber leer war.
„Keine Ahnung. Du kannst den Wein aus dem Kühler holen und den Cassis. Dann können wir noch einen Kir nehmen.“
„Den könnte ich gut gebrauchen.“
„Wieso?“ Noemie Blick und ihr Lächeln fuhr durch Petra durch. Die andere Frau stand auf und nahm die beiden Gläser mit. An der Anrichte stellte sie die Gläser ab und schenkte erst den Cassis, dann den Wein ein. Der Rücken sah aufregend aus. Petra war sich nicht mehr sicher, ob sie nur Erzählungen hören wollte. Noemie drehte sich um. Mit drei wiegenden Schritten kam sie zurück und beugte sich ein wenig nach vorne, als sie die Gläser abstellte. Petra bewunderte das Dekolletee und die Ansätze von zwei Brüsten: Nein, sie trug keinen BH, drang es durch ihr Unterbewusstsein. Noemie setzte sich wieder und prostete ihr zu.
Petra nahm einen unanständig großen Schluck, nein, eigentlich exte sie das Glas.
„So durstig.“
„Ich darf mir noch einen machen.“
„Natürlich – tu dir keinen Zwang an.“
Petra legte es darauf an. Sie wollte die Kleine provozieren. Langsam stand sie auf. Dieses Mal beugte sie sich vor, um das Glas vom Tisch zu nehmen. Das Kleid war etwas weiter geschnitten, sodass Noemie ihre Nippel sehen musste. Der Blick in ihr Gesicht zeigte ihr, dass sie genau das auch machte.

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