Sie stützte sich kurz auf und genoss den Blick auf ihre Brüste. Dann drehte sie sich um und ging langsam durch den Raum. Katzenartiges Schleichen, wiegen in den Hüften und einen Schritt vor den anderen setzend machte sie die Frau an. Petra war scharf geworden und zeigte dies. Als sie an der Anrichte stand, streckte sie den Hintern heraus, als sie den dritten Kir eingoss.
„Ich brauche auch noch ein.“ Petra spürte Noemie hinter sich. Zwei Hände legten sich auf ihre Hüften und strichen über den Hintern. Petra zuckte ein wenig, doch das war das, was sie sich gewünscht hatte.
„Du kleines Luder trägst außer dem Kleid nichts – stimmt es?“
Noemie schaute sie nicht an, während sie ihr Glas einschenkte.
„Und du?“
„Probier es aus.“
Petra drehte die Frau zu sich. Sie tastete nach ihren Hüften und strich über den Hintern. Beide Hände griffen in das Kleid und zogen es hoch. Eine Hand schob sich vorsichtig über den Bauch nach unten: kein Slip. Der Busch kräuselte sich zwischen ihren Fingern. Sie hörte das Stöhnen.
„Halt.“ Petra erschrak. War sie zu weit gegangen? Nur kurz dauerten die Zweifel, bis sie die Hand im Nacken spürte. Der Kopf wurde nach unten gezogen und sie spürte den Kuss, den sie sofort erwiderte. Noemie küsste weich, ohne irgendwelche Hektik. Doch es war nicht nur der Kuss, der Lust auf mehr machte. Am Rücken hörte sie das leise Ratschen des Reisverschlusses, der nach unten gezogen wurde. Zwei Hände griffen nach dem Trägern, zogen sie zur Seite und ließen das Kleid auf den Boden fallen.
„Du siehst ja noch heißer aus, als ich es mir vorgestellt hatte.“ Noemies Lob hallte noch nach, als Petra aufstöhnte. Der Mund küsste sich die Brust hinab und leckte über den Nippel. Das war gut und genauso wollte sie es jetzt. Die eine Hand zwirbelte an dem anderen, machte ihn rasch hart. Die andere Hand wanderte nach unten und teilte die Lippen, die schon feucht waren.
Vorgeplänkel
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