„Du hast dich ja richtig vorbeireitet. Schön glatt bist du.“ Zwei Finger strichen über die Vulva. „Bist du immer so geil unterwegs und wolltest du mich von Anfang an vernaschen.“
„Red nicht. Mach´s mir.“
Petra fühlte den Körper an sich hinabgleiten. Die Nippel waren immer noch zwischen den Fingern und wurden leicht gedreht. Das war gut und noch besser die Küsse, den über den Bauch nach unten wanderten.
„Schnell und hart,“ hörte Petra durch einen Nebel und drückte als Antwort den Kopf gegen ihren Schoss. Die Zunge teilte ihre Lippen und suchten die Clit. Es fuhr durch ihren ganzen Körper, als sie sie gefunden hatte. Danach gab es kein Halten mehr. Noemie leckte und saugte an ihr, dass sie sich gegen die Anrichte lehnte und die Beine weit spreizte.
„Das ist gut,“ keuchte Petra.
„Das wird noch besser.“ Zwei Hände drückten ihre Beine noch ein wenig auseinander. Petra fühlte sich völlig offen. Die Zunge tippte wieder gegen ihre Lustknospe. Das war richtig geil. Dann drückte sich etwas zwischen die Beine in sie hinein. Langsam wurde sie von einem Finger gefickt. Sie stöhnte auf. Die Zunge und der Finger in ihr machten sie ohne Ende geil.
„Noch einen Finger.“
„Ja.“ – und es bohrten sich zwei in sie. Als sie sich in ihr bewegten, begann sie zu keuchen.
„Noch einen.“ Es war keine Frage mehr, denn jetzt war sie gefüllt wie schon lange nicht mehr. Noemie fickte sie mit den Fingern und als sie dann anfing, die Lustperle zwischen die Lippen zu nehmen und an ihnen zu saugen, war es um Petra geschehen. Laut kam sie und heftig. Zitternd lehnt sie an der Anrichte, als Noemie sie in den Arm nahm und langsam nach unten sinken ließ. Es dauerte ein paar Momente, bis sie realisierte, dass offenbar nicht gekuschelt werden sollte. Sie saß auf dem Boden und lehnte sich an. Die andere Frau war aber nicht dort. Mit geschlossenen Augen ließ sich Petra Zeit. Langsam pendelte sich der Atem wieder auf Normalmaß ein.
Vorgeplänkel
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