Vorgeplänkel

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Vorgeplänkel

Vorgeplänkel

Saltena

Ihre Nase verschwand zwischen den Backen und die Zunge stieß nach vorne zwischen die Lippen. So tief es ging, drang sie vor. Noemie schmeckte salzig. Petra wühlte in der Muschi der Frau, die sie erst kurz kannte und genoss den Geschmack von Lust. Das Stöhnen war Musik in ihren Ohren. Mit einer Hand griff sie um die Hüfte und fand den kleinen Knopf, der hervorlugte. Mit leichtem Kreisen reizte sie ihn.
„Oh ja.“ Es schien ihr zu gefallen.
Petra ließ kurz von ihr ab und drückte den Oberkörper nach unten. Jetzt schoben sich die beiden Lippen noch ein wenig weiter vor.
„Spreiz deine Beine.“ Noemie folgte und machte fast einen Spagat. Jetzt lag sie so offen vor ihr, wie sie es sich wünschte. Aus Marions Erzählung wusste sie von den süßen Qualen der Verzögerung, die Noemie so gut beherrschte. Genau dieses stellte sie sich geil vor. Langsam schob sie zwei Finger in die offene Spalte und fickte sie.
„Gefällt dir das?“
Ein Stöhnen war die Antwort. Sie stieß schneller zu und merkte, wie das Keuchen rascher wurde. Sie stoppte und zog die Finger heraus.
„Mach weiter,“ bettelte Noemie.
Petra lächelte leise in sich hinein. Das würde noch ein wenig dauern. Sie kniete wieder und spreizte den Po. Noch nie hatte sie die Rosette geleckt, doch diese lag frisch und sauber vor ihr. Als sei es das Normalste der Welt, fuhr die Spitze über den Damm und kreiste um das feste Loch. Küsse drückte sie auf die Backen. Wieder drückte sie die beiden Finger in die andere Frau, wieder ein lautes Stöhnen. Die Spannungen der Muschi wurden stärker. Doch Petra wollte den Orgasmus noch nicht. Sie biss kräftig in eine der Pobacken.

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