Dann ging ich zu ihm und setzte mich auf ihn. Ich wartete ab, bis sein Glied angeschwollen war und führte es langsam in mich ein. Ja, so war es gut. Ich presste meine Scheidenmuskeln mehrere Male kräftig zusammen und ließ wieder locker. Bernard stöhnte leise auf. Ich steckte ihm einen Finger in den Mund. Mit beiden Händen tastete er nach meinen Brüsten und knetete sie. Wenn er gewusst hätte, dass Michel diese Knospen vor wenigen Stunden im Mund gehabt hatte, wäre seine Erektion vermutlich auf der Stelle in sich zusammengefallen.
Ich ließ mein Becken langsam kreisen und genoss, wie er meine Brüste massierte. Mein Mösensaft umspülte seinen Stab. Ich bewegte mich vor und zurück und rieb meine Klitoris an ihm. Ich spürte, dass ich bald kommen würde. Ich wollte es aber erst noch ein wenig auskosten. Ich stieg von ihm herunter und legte mich neben ihn. Ich nahm seine Eier und knetete sie sanft. Mit der anderen Hand rieb ich sein Glied. Langsam ging meine Erregung etwas zurück. Ich stieg wieder auf ihn und tauchte in ihn ein. Er saugte an meinen Knospen. Das machte mich völlig verrückt. Ich wollte nicht länger warten. Plötzlich sah ich im Spiegel, dass die Zimmertür offenstand. Michel stand im Türrahmen und sah uns entsetzt an. Mitten in der Bewegung hielt ich inne. Michel war verschwunden. Hatte ich mir das nur eingebildet? Die Tür war zu.
„Was ist los? Warum hörst du auf?“
Verwirrt starrte ich auf die Tür.
„Hey, Claudette! Was ist los mit dir? Hast du einen Geist gesehen? Du bist ja ganz durcheinander.“
Ich stieg von ihm herunter.
„Michel war hier…“, sagte ich fassungslos.
Wachtraum im Hotel Lucrecia
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