Waldspaziergang mit Evelyn

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Waldspaziergang mit Evelyn

Waldspaziergang mit Evelyn

Peter Hu

Nach einem späten Frühstück schickte sich die schlanke Endzwanzigerin an, sich auf das nachmittägliche Abenteuer vorzubereiten. Beschwingt warf sie den weißen Morgenmantel über den Stuhl und schlenderte, nackt wie ein gut gelaunter Gott sie geschaffen hatte, in Richtung Badezimmer. Reiner hatte sie schon so lange angeschmachtet. Er hatte sich eine frisch duftende Evelyn verdient. Die Nachblondierte wusste schließlich, was sich gehört; … und was sie zu bieten hatte, das wusste auch ihr großer Badezimmerspiegel. Selbstbewusst drehte sie das Duschwasser auf und begann sich einzuseifen. Lange, nasse Finger glitten über einen festen, flachen Bauch, umspielten kleine, keck zuspitzende Kegelbrüste, neckten die linke, geschmückte Nippelspitze und verteilten den Seifenschaum schließlich großzügig auf zierlichen Schultern und in frisch rasierten Achselhöhlen.
Danach setzten massierende Hände ihre selbstkritische Prüfung fort, indem sie frische Seife auf strammen Hinterbäckchen verteilten, an denen sich nicht der geringste Makel finden ließ. Zuletzt begaben sie sich auf eine lange Reise, hinab bis zu den Zehenspitzen. Denn ihre durchtrainierten Beine, waren wirklich lang, dazu die einzelnen Muskelgruppen perfekt definiert. Mit diesen Beinen konnte sie wirklich angeben. Und sie liebte es …

Noch einmal warm abgeduscht, und ein prüfender Griff zwischen die elegant geschwungenen Oberschenkel. Ja, auch die süße Feige sollte schließlich sauber sein. Reiner schmachtete danach. Und ja, die empfindliche Perle juckte auch schon ein wenig in Erwartung des Kommenden.
Vier Minuten später, war die Blonde abgetrocknet und rollte in freudiger Erwartung die schwarzen Netzstrümpfe an ihren langen Stelzen empor. Dazu ein dünner, schwarzer Slip mit dezentem Schlitz für besondere Momente.

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