Und seine Träume wurden mehr als übertroffen.
„Du darfst mich gerne lecken“, ... gurrte sie einladend, als sie ihr hübsches Gesicht mit geschlossenen Augen der Sonne zuwandte und die langen Luxusbeine öffnete. Ihr schwarzer Slip klebte bereits feucht. Und des Lüftungsschlitzes hätte es gar nicht bedurft. Reiner nahm einen tiefen Zug. Dann streifte er das schwarze Segel zur Seite und züngelte verliebt über das einladende Gekräusel, bevor seine Zunge es teilte um sich ausgiebig der kecken Perle an seinem Scheitelpunkt zu widmen.
Langsam fand er den richtigen Zungenschlag. Evelyns Schenkel lagen nun auf seinen Schultern und fixierten sein Gesicht in der richtigen Position, während sie langsam heftig zu atmen begann. Das heftige Atmen steigerte sich zu einem lieblichen Gesang, der schließlich in ein sinnliches Stöhnen überging. Evelyn war in Stimmung...
Auch Reiner war inzwischen in beste Stimmung geraten und hatte sich von hinderlichen Kleidungsstücken getrennt. Doch so bequem die Bank für Evelyn auch sein mochte, zum Vögeln war dieses rundliche, schaukelnde Ungetüm gänzlich ungeeignet. Und überdies, hatte ihre musikalische Einlage auch noch einen neugierigen Wanderer auf den Plan gerufen, der sich mit großen Schritten näherte.
Evelyn kicherte nur, als sie ihren Slip fix richtete, und den kurzen Rock gerade zupfte. Reiner wurde etwas hektischer...
„Fahren wir lieber zu mir, ... oder zu dir? ... Oder vielleicht ins Hotel?“... gurrte die Blonde nur schmunzelnd, während Reiner noch hektisch seinen Gürtel schloss. Aber auch er grinste nur schelmisch.
„Gern zu mir. Aber ich weiß nicht, ob ich es noch so lange aushalten kann. Mein Auto hat auch Liegesitze.“
„Lieber zu mir“, entschied Evelyn. Ich habe eine geräumige Dusche. Aber unterwegs darfst du mich gern in Stimmung halten. Rote Ampeln können ja so langweilig sein...“
ENDE
Waldspaziergang mit Evelyn
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Waldspaziergang mit Evelyn
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