Und als Moritz‘ Finger schon den Rückzug antreten wollten, ermunterte Kerstin ihn, weiterzumachen. Sie zog seinen Kopf nah heran und flüsterte in sein Ohr: „Trau Dich! Finger, Zunge, alles ist erlaubt…!“
Kerstin streifte sich die Träger des Bodys von den Schultern und schlüpfte mit den Armen heraus. Moritz verstand. Mit wenigen Handgriffen zog er dieses sexy Teil über ihre Hüften und Beine nach unten. Sorgsam achtete er darauf, dass ihre HighHeels beim Ausfädeln den feinen Spitzen keinen Schaden zufügten. Endlich lag sie nackt vor ihm. Mit Ausnahme der Strümpfe und ihren Fick-mich-Schuhen...
Dass sich Kerstins Brüste nicht in Hügeln abzeichnen würden, war Moritz von Anbeginn natürlich bewusst. Vor allem, da sie auf dem Rücken lag. Nein, ihm gefiel dieser knabenhafte Oberkörper! Ihre Brustwarzen standen wie kleine Knöpfchen inmitten der nicht allzu großen, etwas dunkleren Warzenhöfe und zeigten ihre Erregung. Beinahe ehrfürchtig strichen seine Handflächen über diese weiblichen Attribute.
„Zu wenig?“ fragte seine Geliebte dieser Nacht. „Nein, sehr schön!“ bekam die Ärztin als ehrliche Antwort von ihrem jungen Lover. „Die machen mich wahnsinnig an!“ fügte er hinzu und schob sein Becken etwas nach vorn, so dass sie seinen harten Penis spüren konnte. <Wie Oskar> registrierte die Ärztin zufrieden und versuchte sofort den Gedanken an ihren Mann wieder zu verdrängen.
Moritz‘ Augen und Hände wanderten weiter nach unten. Er streichelte über ihren Bauch bis hin zum Ansatz ihres gepflegten roten Urwaldes. Diesmal traute er sich weiter. Seine Finger streiften durch die dort wachsenden Haare. Gezielt legte der Sanitäter seine Hand auf die Vulva der von ihm begehrten Frau. Gleichzeitig mit einem Kuss drückte er seinen Mittelfinger in die nasse und klebrige Spalte zwischen ihren Schamlippen. Ausgiebig reizte er ihre Clit bevor er erst mit einem und später mit zwei Fingern in ihr innerstes Vordrang.
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